Doppelmoral Deutschland's Selensky über Bandera Und solch einen Faschisten werden weiterhin Milliarden an deutschen Steuergelder in den Arsch geschoben Fazit: Deutschland unterstützt Nazi's und Faschisten TEILEN Folgt mir auf Telegram
Welche Saiten Du auch anschlägst, mein Herr, lass' mich Dein Diener sein. Treu. Nicht mit Dir spielen, sondern Deinen Worten lauschen, egal, welche Saiten Du anschlägst ... Denn Du bist der Herr, mein Gott. Ich Dein Diener. Doch höre auch Du genau zu: Was für das Klavier komponiert, erklingt auf der Gitarre wunderbar. Ich weiß ja, lieber Gott. Du brauchst diesen Menschenbeweis. Nicht wirklich. Tief in Deiner Seele ist es doch so, erschreckend anders: Gott beweist den Menschen, doch die Menschen suchen immer noch den Gottesbeweis. Der längst erklungen ist. Psalm ... Ach vermögen wir doch nur zu suchen, was Du längst gefunden.
Heute hat die Priesterbruderschaft St. Pius X. auf Fsspx.news offiziell auf die Erklärung von Kardinal Víctor "Tucho" Fernández vom 13. Mai reagiert. Der Artikel wurde von Pater Jean-Michel Gleize verfasst und schlägt nach Jahren der diplomatischen Sprache einen merklich schärferen Ton an. Er interpretiert Tuchos Erklärung als Signal, dass Papst Leo XIV. die für den 1. Juli geplanten Bischofsweihen nicht genehmigen wird. Pater Gleize argumentiert, dass der Codex des kanonischen Rechts von 1983 eine Begründung dafür liefert, dass Bischofsweihen, die in einer tatsächlichen oder aufrichtig wahrgenommenen Notlage vollzogen werden, nicht automatisch (latae sententiae) exkommuniziert werden müssen. Er zitiert die Kanones 1323 und 1324: - Eine Person wird nicht bestraft, wenn sie aus einer Notlage heraus oder zur Vermeidung eines schweren Schadens gegen ein Gesetz verstößt, vorausgesetzt, die Handlung ist nicht von Natur aus böse oder schädlich für die Seelen. - Selbst wenn die Handlung …méi
Es ist sehr schwer geworden. Wenn wir mit dem Herzen zu verstehen suchen, mit dem Verstand fühlen versucht sind, gerät alles durcheinander. Doch wo Bischöfe das Apostolat jeder Zeit auch heute verstetigen, gehorsam bleiben dem Wort Gottes und Seiner Verheißung, da gerät selbst die Welt in Ordnung. Darum segnen Päpste Bischöfe, Bischöfe Priester - und diese das Volk, selbst Waffen zum Heiligen Krieg. Dafür starben die Märtyrer. Thomas aus England und die vielen Anderen. Niemals gab es Päpste, die sich dem verweigerten, was schon immer zu segnen war: Mitgespielt: Vom Segnen und Unterlassen Die in dieser Welt hierarchisch autorisierte lebendige Kirche ist die der Bischöfe, nicht die des Eigensinns von Päpsten, ist dies nie gewesen, wird es niemals sein. Alles wird gut. Im Namen des Herrn. Und doch am Ende: Versagt der Papst (die Liebe), hat die Kirche immer noch ein Kaiser, sogar ein Bischof gerettet. Und noch einmal: Alles wird gut. (Dies ist längst befohlen - und der Kaiser putzt …méi
Wolfgang F. Rothe ist Deutschlands bekanntester LGBTQ-Aktivist mit Kollar. Auch seine eigene Münchner WG machte der Priester zum Medienhappening. Doch das Experiment scheiterte.
Startseite Kirche Aktuell Erzbistum München und Freising Wolfgang F. Rothe ist Deutschlands bekanntester LGBTQ-Aktivist mit Kollar. Auch seine eigene Münchner Wohngemeinschaft machte der Priester zum Medienhappening. Doch das Experiment scheiterte. Foto: Wolfgang Maria Weber via https://www.imago-images.de/ (https://www.imago-images.de/) | Immer auf Tuchfühlung mit der Kamera: Nachdem sich Wolfgang F. Rothe zunächst als „Whisky-Vikar“ öffentlich neu erfunden hatte, ist er mittlerweile so etwas wie der medienwirksamste innerkirchliche LGBTQ-Aktivist. Als es auf der letzten Vollversammlung des Synodalen Weges Ende Januar wieder einmal resigniert heißt, angesichts ausbleibender weltkirchlicher Reformbestrebungen müsse in Deutschland nun eben „die Praxis der Lehre vorausgehen“, war eine Art privates Pilotprojekt fortschrittlicher Praxis in München-Feldmoching schon wieder vorläufig gescheitert. „SCHWULE PFARRHAUS-WG SUCHT DRITTEN MITBEWOHNER“, lautet die Facebook-Anzeige vom 27. Dezember …
Skandal rund um Priesterseminar St. Pölten Küchl war im Jahr 2004 Leiter des Priesterseminars in St. Pölten, als dort der Skandal um pornografische Bilder auf Computern im Priesterseminar bekannt wurde. Die Folge war eine päpstliche Visitation, die letztlich im Rücktritt des damaligen St. Pöltner Diözesanbischofs Kurt Krenn mündete. Abgesehen von diesem Vorfall war Küchl auch als Musiker und Komponist bekannt. Als Komponist war er langjähriger Schüler von Gottfried von Einem. Er gründete die „Waldviertler Stiftskonzerte“, an denen über viele Jahre auch das „Waidhofner Kammerorchester“ beteiligt war. Küchl lebte zuletzt in Eisgarn, er wurde 82 Jahre alt.
Ehemaliger Propst Ulrich Küchl ist tot Der ehemalige Propst des Stiftes Eisgarn (Bezirk Gmünd), Ulrich Küchl, ist gestorben. Er soll bei einem Autounfall ums Leben gekommen sein, wie die „Kronen Zeitung“ berichtete. Küchl war mehrere Jahre lang Leiter des Priesterseminars in St. Pölten. Er wurde 82 Jahre alt. Online seit gestern, 18.26 Uhr Teilen Ulrich Küchl wurde 1943 im ostpreußischen Königsberg geboren, wuchs in Waidhofen an der Ybbs auf und maturierte 1962 am Bundesrealgymnasium. Anschließend studierte er von 1962 bis 1967 Theologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in St. Pölten und wurde 1967 in Waidhofen zum Priester geweiht. Seine geistliche Laufbahn führte ihn als Kaplan in fünf Pfarren in Niederösterreich. 1972 wurde er Pfarrer in Waldkirchen an der Thaya. 1976 übernahm er die Funktion des Propstes des Stiftes Eisgarn im Bezirk Gmünd. Dort leitete Küchl den Wiederaufbau der Stiftsgebäude und eines Priesterkollegiums.
Unbeflecktes Herz Mariae, bitte für uns bei deinem göttlichen Sohne Jesus Christus! Maria, Regina Coeli et Terrae, in den Himmel aufgenommen, bitte für uns, die wir unsere Zuflucht zu dir nehmen! Das ist ein Gebetssturm, bis unser Herr Jesus Christus unserem angestammten deutschen Volke auf die Fürsprache des Unbefleckten Herzens Mariens wieder gnädig ist! Heute vor 80 Jahren ist die Gottesmutter in Marienfried erschienen! Heute, am 25 Juni, lehrte die Gottesmutter vor 75 Jahren in Marienfried den Dreifaltigkeits-Hymnus Betet flächendeckend den Immaculata Rosenkranz von Marienfried zur Bekehrung und Rettung und Bewahrung von Deutschland! BRD - Viertes Reich oder Stasistaat 2. 0 ?? Am 25. April 1946, erschien die Gottesmutter in Marienfried/Pfaffenhofen a.d. Roth der jungen Bärbel Rueß und erinnerte sie an den Immaculata Rosenkranz, den sie ihr bei ihrer ersten Erscheinung am 13.Mai 1940 gelehrt hatte. Durch Deine Unbefleckte Empfängis rette, schütze, leite, heilige und regiere …méi
Wenn ihr alle denkt, es geht nicht verrückter, dann weit gefehlt, hier der aktuelle neue Wahnsinn aus Brüssel: CO2-Strafen für Fahrzeuge, ohne Motor, ohne Auspuff und ohne Tank, ab 2030 Es geht um sämtliche Anhänger, sie sollen Emissionsziele erfüllen, der Rollwiederstand und die Aerodynamik müssten verbessert werden... Das ALLES ist nur die Spitze von Eisberg, da wird noch viel mehr kommen, WANN steht ihr endlich ALLE auf und wehrt euch gegen all diesen Schwachsinn TEILEN Folgt mir auf Telegram
Kardinal Fernández warnt die Piusbrüder Glaubenspräfekt Víctor Manuel Fernández hat die „Priesterbruderschaft St. Pius X.“ erneut gewarnt. Die von ihr geplanten Bischofsweihen ohne päpstlichen Auftrag stellten „einen schismatischen Akt“ dar.
Cardinal Fernández: SSPX July 1 Consecrations = Automatic Excommunication. The Catholic Corner
Der in Frankreich geborene, spindeldürre Kardinal Jean-Paul Vesco von Algier lernte im Dominikanerorden, "die Brüderlichkeit mit homosexuellen Brüdern zu erfahren" und bezeichnete sich selbst als "heterosexuellen Bruder". Er schrieb das Vorwort für das Buch 'Gays and Catholics: The Church Put to the Test of Reality", das am 13. Mai auf Outreach.faith veröffentlicht wurde. Die wichtigsten Phrasen und Behauptungen des Kardinals, einschließlich der üblichen Opferhaltung. - Eines Tages - als ein homosexueller Bruder zu mir sagte: "Niemand sucht sich aus, homosexuell zu sein" - wurden mir endlich die Augen geöffnet. Das war mein Weg nach Damaskus. - Homosexualität ist keine Krankheit, und es gibt keine chemischen oder psychologischen Behandlungen. - Sie ist keine Sünde, denn die Sünde wird aus freien Stücken begangen und "niemand sucht sich aus, homosexuell zu sein". - Sie ist auch nicht das Ergebnis von Erziehung oder sozialer Konditionierung: Innerhalb einer Familie, in der Geschwister …méi
"Das traurigste Kapitel des Livländischen Krieges: Die Massenselbstmorde in Cēsis. Während des Livländischen Krieges erlebte die Burg von Cēsis eine schreckliche Tragödie – um der russischen Gefangenschaft zu entgehen, sprengten sich mehrere hundert Menschen in der Burg in die Luft und wählten damit den Selbstmord anstelle der bevorstehenden Qualen."
Balthasar Rüssows (luth. Pfarrer in Reval) Livländische Chronik, erschienen 1578: Der Muskowiter ist in Livland eingefallen, hat geraubt, gebrannt und gemordet und weggeführt, die Ernte die er nicht stehlen konnte hat er zerstört und das Vieh, dass er nicht rauben konnte in die Scheunen getrieben und angezündet. Hier ein Nachdruck übertragen aus dem Plattdeutschen : Livländische Chronik : Aus dem Plattdeutschen …
(...) Am 22. Januar 1558 fielen russische und tatarische Truppen des Zaren Ivan IV. (des „Schrecklichen“, 1547-1584) ins östliche Gebiet Livlands ein. Nach wenigen Wochen beendeten sie ihre Streifzüge, im Mai begann aber mit der Einnahme der Hafenstadt Narva die russische Eroberung des Landes. Der damit entfesselte Krieg, in den erwartungsgemäß auch andere Mächte eingriffen, sollte nicht weniger als ein Vierteljahrhundert lang dauern und vor allem für Livland, aber auch für seine Nachbarn, schwerwiegende Folgen haben. Über die Motive der Politik Ivans besteht in der Forschung keine einheitliche Meinung. Lange Zeit nahm man allgemein an, dass der Zar den Besitz eigener Ostseehäfen erstrebte, weil in den livländischen Hansestädten – unter denen Riga, Reval und Dorpat herausragten – die Handelsbedingungen für russische Kaufleute nachteilig waren. Dagegen lässt sich einwenden, dass die Russen am Finnischen Meerbusen seit je einen eigenen Zugang zur Ostsee besaßen und dass bei den …méi
Man nennt sie schon nicht mehr "Asylbewerber", sondern gleich "Einwanderer". Großer Artikel, dass von Januar bis April weniger Menschen übers Mittelmeer gekommen sind. Dabei weiß jeder, dass das Meer im Winter stürmisch ist und die meisten Überfahrten im Sommer stattfinden!
Katholische Glaubenserklärung gerichtet an Seine Heiligkeit Papst Leo XIV. von Pater Davide Pagliarani Generaloberer der Priesterbruderschaft St. Pius X. Heiliger Vater, seit über fünfzig Jahren bemüht sich die Priesterbruderschaft St. Pius X., dem Heiligen Stuhl ihren Gewissenskonflikt angesichts der Irrtümer darzulegen, die den katholischen Glauben und die katholische Moral zerstören. Leider blieben alle geführten Gespräche ergebnislos, und alle geäußerten Bedenken erhielten letztlich keine zufriedenstellende Antwort. Seit über fünfzig Jahren besteht die einzige vom Heiligen Stuhl ernsthaft in Erwägung gezogene Lösung offenbar in kanonischen Sanktionen. Zu unserem großen Bedauern scheint uns das kanonische Recht somit nicht dazu verwendet zu werden, im Glauben zu bestärken, sondern von ihm zu entfernen. Mit dem folgenden Text möchte die Priesterbruderschaft St. Pius X. Eurer Heiligkeit in der gegenwärtigen Lage in kindlicher Ehrfurcht und Aufrichtigkeit ihre Treue zum katholischen …méi
Schon interessant, wie eine Gemeinschaft ihrem Papst Vorschriften macht, um mit ihm in Gemeinschaft stehen zu können! Hier wedelt der Schwanz mit dem Hund! Piustheologie vom Allerfeinsten: wir beten für den Innigstgeliebten, aber schreiben dem universalen Hirten vor, was er zu tun hat, damit wir uns ihm unterordnen. Höher geht's dann nimmer!
Am 14. Mai schrieb Pater Davide Pagliarani, der Obere der Priesterbruderschaft St. Pius X., an Papst Leo XIV. Der offene Brief wurde weniger als 24 Stunden nach der Androhung der Exkommunikation durch Kardinal Tucho Fernández veröffentlicht. Die Priesterbruderschaft beklagt, dass sie mehr als 50 Jahre damit verbracht hat, den Heiligen Stuhl auf lehrmäßige und moralische Fehler aufmerksam zu machen, und dass diese Bedenken keine zufriedenstellende Antwort erhalten haben; stattdessen erwägt Rom kanonische Sanktionen. Pater Pagliarani geht nicht auf die Frage der Bischofsweihe oder ein päpstliches Mandat dafür ein. Stattdessen hat er eine 'Glaubenserklärung' veröffentlicht, in der er erklärt, dass sie "das Minimum darstellt, das unabdingbar ist, um in Gemeinschaft mit der Kirche zu sein und uns wahrhaftig Katholiken und folglich Ihre Söhne zu nennen". Die Erklärung stellt sich selbst als loyal gegenüber dem Papst dar. Sie spricht Leo XIV. wiederholt ehrfurchtsvoll an und verwendet Titel …méi
P. Pagliarani erklärt die vom Heiligen Geist geleitete katholische apostolische Lehre. Das intakte Erbe der göttlichen Offenbarung wird durch Prevost nicht weitergegeben. Er schafft kontinuierlich Verwirrung. Die Gemeinschaft der intakt katholischen Tradition Christi mit der synodalen, synkretistischen, nicht triumphierenden Novus Ordo-Rebe von Prevost ist vollkommen unmöglich.
Gegen das Vergessen: Und demnächst geht es wieder los? Es war unfassbar skrupellos! Wenn man dieses Voiceover wieder hört, läuft es einem eiskalt den Rücken runter.
>>Der Märtyrer Ihab Farhat und seine 4 Kinder wurden letzte Nacht vom terroristischen Israel in der südlibanesischen Stadt Arab Salim ermordet.<< Martyr Ihab Farhat and his 4 kids murdered last night by terrorist Israel in the southern Lebanese town of Arab Salim. Marwa Osman/MidEaStream Vanessa Beeley
In dem angeblich vor ca. 1.400 Jahren "offenbarten" Qu'ran steht in Sure 5:82: Du wirst ganz gewiss finden, dass diejenigen Menschen, welche den Gläubigen ( Muslime ) am heftigsten Feindschaft zeigen, die Juden sind...
Region Köln & Rheinland Hintergrund noch unklar Zwei Polizisten bei Angriff auf Fest in Köln-Zündorf verletzt Köln-Zündorf · Am Freitagabend wurden Einsatzkräfte beim Porzer Inselfest in Köln-Zündorf angegriffen. Zwei Polizisten wurden verletzt. Ein Hubschrauber kreiste über dem Gelände, die Polizei durchsuchte das Festgelände. 15.05.2026 , 23:22 Uhr Eine Minute Lesezeit Am Freitagabend kam es in Köln-Zündorf zu einem größeren Polizeieinsatz. Foto: Ulrich Felsmann Am Freitagabend nach 21 Uhr wurden Einsatzkräfte der Polizei beim Porzer Inselfest in Köln-Zündorf von einer Gruppe aus noch unbekanntem Grund attackiert. Dabei wurden nach ersten Informationen vor Ort zwei Polizisten verletzt. Über die Schwere der Verletzungen war zunächst nichts bekannt. Nach dem Vorfall wurden zahlreiche Einsatzkräfte zum Inselfest gerufen. Auch ein Polizeihubschrauber kreiste in der Luft. Das Festgelände wurde engmaschig durchsucht, an Ein- und Ausgängen kontrollierten Einsatzkräfte. Weitere Informationen …