Leo XIV. sagte zu den Bischöfen: "Rechtsextreme Ideologie ist größte Bedrohung"
Papst Leo XIV. hat Berichten zufolge den spanischen Bischöfen gesagt, dass der Aufstieg der rechtsextremen Ideologie seine "größte Sorge in Spanien" sei.
Wie ElPais.es am 23. Februar berichtete, sagte er dies am 17. November während einer Audienz mit der Exekutivkommission der spanischen Bischofskonferenz (neun Prälaten).
El País berichtet unter Berufung auf zwei hochrangige Kirchenvertreter, die mit der Diskussion vertraut sind, dass der Papst davor gewarnt hat, dass "extremistische" Bewegungen versuchen, "die katholische Stimme zu gewinnen" und die Kirche für parteipolitische Zwecke zu instrumentalisieren.
Die Zeitung fügt hinzu, dass die Bischöfe überrascht waren, wie direkt sich der Papst auf das politische Thema der Rechten konzentrierte, statt auf andere Anliegen, die sie ihm vorgetragen hatten.
Nach dem Treffen änderten die Bischöfe ihre Haltung zu den ins Stocken geratenen Verhandlungen über die Entschädigung für Missbrauchsfälle und äußerten ihre Unterstützung für den Einwanderungsplan der Regierung.
Nach Angaben aus dem Umfeld des Treffens warnte der Papst die Bischöfe, dass rechtsextreme Gruppen gezielt katholische Wähler ansprechen und die Kirche politisch instrumentalisieren wollten. Besonders kritisch sehe er die religiöse Begründung von Migrationsablehnung und gesellschaftlicher Polarisierung.
Wer die impertinent linksdrallige AntrittsRede S.H. hörte, kann davon nicht "überrascht" sein. Selbst der ignorante Pöbel meines Ländchens stufte in einer UmFrage Papa Prevost linker ein als Papst Franz. Wie vor/während dem/des KonKlave(s) vermutet, haben wir nach einem zweiten Opapa Roncalli einen zweiten ProgressistenPaul, d.h. einen verklemmten FortschrittsSpießer. Immerhin hat S.H. etwas Spiritualität im GegenSatz zu dem Jesuiten und man kann auf ein zweites Humanae Vitae hoffen.
Die Prioritäten von Prevost sind politischer Art. Er stellt seine linke grüne Politik über die Rettung der Seelen, indem er selber das Evangelium zu seinen politischen Zwecken missbraucht. Die "Rechtsextremisten" sind für ihn, alle die sich seiner marxistischen Befreiungstheologie widersetzen, welche die muslimische illegale Masseneinwanderung (zur Zerstörung der Völker) zum "Sakrament erhöht".
... und nur wenige werden noch die Erlaubnis haben, das tägliche Opfer darzubringen. ... Denkt daran, dass eure Gebete die Auswirkungen und die Härte dieser Prüfungen abmildern werden.
@Franz Xaver Sie laden aber viel "Holz auf seinen Rücken", er kann doch nicht jedem der weltweit vielen Katholiken ihre pers. Fragen befriedigend, aus dem Stehgreif heraus beantworten.
Der Papst ist am 31.12.2022 gestorben. Franziskus 2.0 bereitet fen Weg vor für den AC (La Salette). Im kommenden Oktober, 2028 wird dir dritte und letzte Weltsynode stattfinden.
Der Papst sollte einmal zu den "Richtlinien vom Großmeister der Freimaurer an die katholischen Freimaurer-Bischöfe. - Effektive März 1962 - (the Aggiornomiento of Vatican II) - Alle Freimaurerbrüder sollen über den Fortschritt dieser entscheidenden Anweisungen berichten" Stellung nehmen, die da lauten: "1. Entfernt St. Michael, den Beschützer der kath. Kirche, aus allen Gebeten innerhalb und außerhalb der hl. Messe ein und für alle Mal. Entfernt seine Statuen. Sagt, es lenkt von Christus ab. 2. Schafft die Bußübungen in der Fastenzeit ab, wie den Verzicht auf Fleisch am Freitag oder das Fasten. Verhindert jeden Akt der Selbstverleugnung. An die Stelle sollen Akte der Freude, des Glücks und der Nächstenliebe treten. Sagt: "Christus hat schon den Himmel für uns verdient" und "daß alle menschlichen Anstrengungen nutzlos sind". Sagt ihnen: "sie sollen die Sorge um ihre Gesundheit ernst nehmen". Ermutigt den Verzehr von Fleisch, besonders Schweinefleisch. 3. Weist protestantische Pastoren an, die hl. Messe zu überprüfen und zu entsakralisieren. Sät Zweifel an der Realpräsenz (der Eucharistie) und bekräftigt, daß die Eucharistie - näher am Glauben der Protestanten - nur Brot und Wein und nur symbolisch gemeint ist. - Setzt Protestanten in Seminaren und Schulen ein. Ermutigt Ökumene als den Weg zur Einheit. Klagt jeden an, der an die Realpräsenz glaubt, als subversiv und ungehorsam gegen die Kirche. 4. Verbietet die lateinische Meßliturgie, Anbetung und Lieder, denn sie vermitteln ein Gefühl des Geheimnisses und der Ehrfurcht. Stellt das hin als "Hokuspokus" von Wahrsagern. Die Menschen werden aufhören, die Priester als Menschen von überragender Intelligenz und als geheimnisvolle Respektspersonen zu betrachten. 5. Ermutigt die Frauen, in der Kirche keine Hüte zu tragen. Haare sind sexy. Fordert Frauen als Vorbeter, Kommunionhelferinnen, Diakonissen und Priester. Stellt es als demokratische Idee heraus. Gründet eine Frauenfreiheitsbewegung. - Die Kirchgänger sollen saloppe Kleidung tragen, damit sie sich dazugehörig fühlen. Das wird die Bedeutung der hl. Messe herabsetzen. 6. Haltet die Kommunionempfänger davon ab, kniend die Hostie zu empfangen. Sagt den Eltern und Lehrern, daß sie die Kinder davon abhalten sollen, vor und nach dem Kommunionempfang die Hände zu falten. Sagt ihnen, daß Gott sie so liebt wie sie sind und wünscht, daß sie sich vollkommen entspannt fühlen. Schafft alles Knien und jede Kniebeuge in der Kirche ab. Entfernt die Kniebänke. Sagt den Menschen, daß sie während der Messe stehend ein Zeugnis geben sollen. 7. Hört auf mit der sakralen Orgelmusik. Bringt Gitarren, jüdische Harfen, Trommeln und "mit den Füßen stampfen" und "heiliges Gelächter" in die Kirchen. Das wird die Menschen von persönlichen Gebeten und Geprächen mit Jesus abhalten. Gebt Jesus keine Zeit, Kinder zu religiösem Leben zu berufen. Führt liturgische Tänze in aufreizender Kleidung, Spiele und Konzerte am Altar auf. 8. Nehmt den Liedern zur Muttergottes und zu St. Joseph den sakralen Charakter. Bezeichnet ihre Verehrung als Götzendienst! Macht diejenigen, die darauf beharren, lächerlich. - Führt protestantische Lieder ein! Das wird den Anschein erwecken, daß die kath. Kirche endlich zugibt, daß der Protestantismus die wahre Religion ist oder wenigstens der kath. Kirche gleich ist. 9. Schafft alle Hymnen ab, auch die zu Jesus, denn die erinnern die Menschen an ihre glückliche Kindheit, die sie dann wiederum an den Frieden erinnert, dessen Wurzel das strenge Leben der Selbstverleugnung und Buße für Gott war. Bringt nur neue Lieder hinein, um die Menschen zu überzeugen, daß die früheren Riten irgendwie falsch waren. Vergewissert euch, daß in jeder hl. Messe wenigstens ein Lied ist, das Jesus nicht erwähnt, sondern nur über die Liebe zu den Menschen spricht. Die Jugend wird davon begeistert sein, über die Liebe zum Nächsten zu hören. Predigt über Liebe, über Toleranz und Einheit. Erwähnt Jesus nicht. Verbietet jedwede Verkündigung über die Eucharistie. 10. Entfernt alle Heiligenreliquien von den Altären, und dann entfernt die Altäre selbst. Ersetzt sie durch heidnische, ungesegnete Tische, die gebraucht werden können, um lebende Opfer bei Satansmessen darzubringen. Hebt das Kirchengesetz auf, das sagt, heilige Messen können nur an Altären gelesen werden, die Reliquien enthalten. 11. Hört auf mit der Praxis, die hl. Messe vor dem hl. Sakrament im Tabernakel zu feiern. Erlaubt keine Tabernakel auf den Altären, die zur hl. Messe benutzt werden. - Der Tisch soll wie ein Eßtisch aussehen. Er soll transportabel sein um anzudeuten, daß er nichts Heiliges ist, sondern einem doppelten Zweck dienen soll. für irgend etwas, wie z.B. als Konferenztisch oder um Karten daran zu spielen. Später stellt wenigstens einen Stuhl an diesen Tisch. Der Priester soll darauf sitzen, um nach der Kommunion anzudeuten, daß er sich nach seinem Mahl ausruht. Der Priester soll sich bei der hl. Messe niemals knien noch Kniebeugen machen. Man kniet nicht bei Mahlzeiten. Der Stuhl des Priesters soll anstelle des Tabernakels stehen. Ermutigt die Leute, den Priester zu verehren (bzw. anzubeten) und nicht die Eucharistie und ihm zu gehorchen statt der Eucharistie. Sagt ihnen, der Priester ist Christus, ihr Haupt. Setzt die Tabernakel in einen anderen Raum, außer Sichtweite. 12. Laßt die Heiligen vom Kirchenkalender verschwinden, immer einige zur gewissen Zeit. Verbietet den Priestern über die Heiligen zu predigen, es sei denn, sie sind im Evangelium genannt. Sagt ihnen, die Protestanten, die vielleicht in der Kirche sind, würden Anstoß daran nehmen. Vermeidet alles, was die Protestanten stört. 13. Beim Lesen des Evangeliums laßt das Wort "heilig" aus, z.B. "Evangelium nach dem heiligen Johannes". Sagt einfach nur: "Evangelium nach Johannes". Dieses wird den Leuten andeuten, daß sie sie nicht mehr verehren sollen. Schreibt laufend neue Bibeln, bis sie identisch sind mit den protestantischen Bibeln. Laßt das Wort "Heilig" beim Heiligen Geist weg. Dieses wird den Weg öffnen. Betont die feminine Natur Gottes als einer liebenden Mutter. Erlaubt nicht den Gebrauch des Wortes "Vater". 14. Laßt alle persönlichen Gebetbücher verschwinden und zerstört sie. Dann werden auch die Litaneien zum Hl. Herzen Jesu, zur Muttergottes und zu St. Joseph wegfallen und auch die Vorbereitung auf die hl. Kommunion. Auch die Danksagung nach der Kommunion wird dann überflüssig sein. 15. Laßt auch alle Statuen und Bilder von Engeln verschwinden. Warum sollen die Statuen unserer Feinde herumstehen? - Nennt es Mythen oder Gute-Nacht-Geschichten. Erlaubt nicht, über die Engel zu sprechen, denn es wird unsere protestantischen Mitglieder abstoßen. 16. Schafft den kleinen Exorzismus für Teufelsaustreibungen ab; arbeitet hart daran, verkündet, daß es keine Teufel gibt. Sagt, daß es die Art und Weise der Bibel ist, so das Böse zu bezeichnen, und es kann keine gute Geschichte geben ohne einen Bösewicht. Dann werden sie auch nicht an die Hölle glauben und werden sich niemals fürchten, dorthin zu kommen. - Sagt, daß die Hölle nichts anderes ist, als von Gott entfernt zu sein; und was ist daran so schlimm, da es doch sowieso das gleiche Leben ist, wie hier auf der Erde. 17. Lehrt, daß Jesus nur ein Mensch war, der Brüder und Schwester hatte, und daß er das Establishment gehaßt hat. Sagt, daß er die Gesellschaft von Prostituierten liebte, besonders von Maria Magdalena. Sagt, daß er keine Verwendung für Kirchen und Synagogen hatte. Sagt, daß er den Rat gab, Kirchenführern nicht zu gehorchen. Sagt, daß er ein großer Lehrer war, der aber auf Irrwege kam, als er den Kirchenlehrern ungehorsam wurde. Entmutigt das Gespräch über das Kreuz als Sieg, sondern beschreibt es als eine Niederlage. 18. Erinnert euch daran, daß ihr Nonnen zur Aufgabe ihrer Berufung bringen könnt, wenn ihr euch an ihre Eitelkeit, ihren Charme und ihre Schönheit wendet. Laßt sie ihre Habite ändern, das wird sie automatisch dazu bringen, ihre Rosenkränze wegzuwerfen. Zeigt der Welt, daß es Meinungsverschiedenheiten in ihren Klöstern gibt. Das wird ihre Berufungen austrocknen. Sagt den Nonnen, daß sie nicht akzeptiert werden, wenn sie nicht auf ihren, Habit, verzichten. Bringt das Tragen von Habiten auch bei den Menschen in Mißkredit. 19. Verbrennt alle Katechismen. Sagt den Religionslehrern, daß sie lehren sollen, Gottes Menschen zu lieben, anstatt Gott zu lieben. Es ist ein Zeichen der Reife, offen zu lieben. Laßt das Wort "Sex" ein alltägliches Wort in den Religionsklassen werden. Macht eine neue Religion aus dem "Sex". Führt Sexbilder in den Religionsunterricht ein, um die Kinder die Fakten zu lehren. Vergewissert euch, daß die Bilder deutlich sind. Ermutigt die Schulen, fortschrittliche Denker in der Sexerziehung zu sein. Führt die Sexerziehung durch die bischöflichen Behörden ein, so werden die Eltern nichts dagegen haben. 20. Schließt alle katholischen Schulen, indem ihr die Schwesternberufungen vermindert. Sagt den Schwestern, daß sie unterbezahlte Sozialarbeiter sind, und die Kirche im Begriff ist, sie abzuschaffen. Besteht darauf, daß die kath. Laienlehrer das gleiche Gehalt bekommen wie die in den Regierungsschulen. Beschäftigt nicht-katholische Lehrer. Priester müssen das gleiche Gehalt bekommen wie entsprechende weltliche Beamte. Alle Priester müssen ihre priesterliche Kleidung und ihre Kreuze ablegen, so daß sie von allen angenommen werden können. Macht diejenigen Priester lächerlich, die sich nicht daran halten. 21. Vernichtet den Papst, indem ihr seine Universitäten zerstört. Trennt die Universitäten vom Papst, in dem ihr sagt, die Regierung würde sie dann unterstützen. Ändert die Namen der religiösen Institute in profane Namen, statt "Immaculata-Conceptio-Schule" sagt z.B. "Inavale-Hochschule". Nennt das ökumenisch. - Errichtet ökumenische Abteilungen in allen Diözesen. Sorgt für deren protestantische Kontrollen. Erlaubt keine Gebete für den Papst oder zu Maria, da sie die Ökumene entmutigen. Verkündet, daß die Ortsbischöfe die zuständigen Autoritäten sind. Sagt, daß der Papst nur eine Repräsentationsfigur ist. Sagt den Menschen, das Lehren des Papstes diene nur der Unterhaltung, habe aber sonst keine Bedeutung. 22. Greift die Autorität des Papstes an, indem ihr eine Altersgrenze seines Amtes setzt. Setzt sie allmählich herab., Sagt, daß ihr ihn vor der Überarbeitung bewahren wollt. 23. Seid kühn. Schwächt den Papst, indem ihr Bischofssynoden einrichtet. Der Papst wird dann nur eine Repräsentationsfigur sein, wie in England, wo das Ober- und Unterhaus regieren und die Königin von dort ihre Befehle bekommt. Dann schwächt die Autorität des Bischofs, indem ihr eine Gegeninstitution auf Priesterebene errichtet. Sagt, die Priester bekommen so die Anerkennung, die sie verdienen. Dann schwächt die Autorität des Priesters durch Aufstellen von Laiengruppen, (Pfarrgemeinderäte) die den Priester beherrschen. Es wird soviel Haß dadurch entwickelt, daß sogar Kardinäle die Kirche verlassen, so daß die Kirche nun demokratisch ist . . . . . . die Neue . . . . . 24. Reduziert die Berufungen zum Priester dadurch, daß die Laien die Ehrfurcht vor ihnen verlieren. Ein Skandal eines Priesters in der Öffentlichkeit wird Tausende Berufungen vernichten. Lobt abgefallene Priester, die wegen der Liebe zu einer Frau, alles aufgegeben haben. Nennt sie heroisch, heldenhaft. Ehrt die laisierten Priester als wahre Märtyrer, die so unterdrückt wurden, daß sie es nicht länger ertragen konnten. Verurteilt es auch als einen Skandal, daß unsere Freimaurerbrüder im Priesteramt bekannt gemacht und ihre Namen veröffentlicht" werden sollen. Seid tolerant gegen die Homosexualität bei Priestern. Sagt den Menschen, daß die Priester einsam sind. 25. Beginnt damit, Kirchen wegen Priestermangels zu schließen. Nennt es wirtschaftlich und gute Geschäftspraxis. Sagt, daß Gott überall Gebete erhört. So sind Kirchen extravagante Geldverschwendung. Schließt zuerst die Kirchen, in denen altmodische Traditionen praktiziert werden. 26. Nutzt Laienkommissionen und Priester, die schwach im Glauben sind, die jede Marienerscheinung und jedes angebliche Wunder, besonders von St. Michael, dem Erzengel, schnell verdammen und verurteilen. Seid absolut sicher, daß nichts hiervon, was auch immer, die Anerkennung nach Vaticanum II bekommt. Nennt es ungehorsam gegenüber der Autorität, wenn irgendeiner den Botschaften folgt oder sogar darüber nachdenkt. Bezeichnet die Seher als ungehorsam gegenüber der kirchlichen Autorität. Bringt ihren guten Namen in Verruf, dann wird es keinem einfallen, ihre Botschaft zu beachten. 27. Wählt einen Antipapst. Sagt, daß er die Protestanten in die Kirche zurückbringt, und vielleicht sogar die Juden. Ein Antipapst kann gewählt werden, wenn man den Bischöfen das Wahlrecht gibt. Es werden dann so viele Päpste gewählt werden, daß der Antipapst als Kompromiß eingesetzt wird. - Sagt, daß der richtige Papst gestorben ist. 28. Beseitigt die Beichte vor der ersten Heiligen Kommunion für den 2. und 3. Jahrgang der Kinder, so daß sie sich nichts aus der Beichte machen, wenn sie in die 4. und 5. Klasse und dann in die höheren Klassen gehen. Die Beichte wird dann verschwinden. Führt Gruppenbeichten – Bußandachten - (in Stille) ein, mit Gruppenabsolution. Sagt den Leuten, daß es aus Priestermangel geschieht. 29. Laßt Frauen und Laien die Kommunion austeilen. Sagt, daß dies die Zeit der Laien ist. Beginnt damit, die Kommunion in die Hand zu geben wie die Protestanten, anstatt auf die Zunge. Sagt, daß Christus es in der gleichen Weise getan hat. Sammelt einige Hostien für "Schwarze Messen" in unseren Tempeln. Dann gebt an die Stelle der persönlichen Kommunion eine Schale von Oblaten, die man mit nach Hause nehmen kann. Sagt, so wird man die Geschenke Gottes mit in das tägliche Leben nehmen. Bringt Kommunionautomaten an und nennt sie Tabernakel. - Sagt, daß das Zeichen des Friedens gegeben werden muß. Ermutigt die Leute umherzugehen, um die Andacht und das Gebet zu unterbrechen. Macht keine Kreuzzeichen, statt dessen aber ein Friedenszeichen. Sagt, daß Christus auch hinausging, um seine Jünger zu grüßen. Erlaubt keine Andacht zu dieser Zeit. - Priester sollen den Rücken zur Eucharistie kehren und dem Volk die Ehre geben. 30. Nachdem der Antipapst gewählt worden ist, löst die Bischofssynoden auf und auch die Priestervereinigungen und die Pfarrgremien. Verbietet allen Geistlichen neue Richtlinien ohne Erlaubnis in Frage zu stellen. Sagt, daß Gott die Demut liebt und diejenigen haßt, die nach Ehre suchen. Beschuldigt alle, die Fragen stellen, des Ungehorsams gegenüber der kirchlichen Autorität. Entmutigt den Gehorsam gegen Gott. Sagt den Menschen, daß sie diesen Kirchenführern gehorchen müssen. 31. Gebt dem Papst (Antipapst) die höchste Macht, um seine Nachfolger auszuwählen. Befehlt unter Strafe der Exkommunikation allen, die Gott lieben, das Zeichen des Tieres zu tragen. - Nennt es nicht: "Zeichen des Tieres". Das Kreuzzeichen soll nicht mehr benutzt oder gemacht werden über oder durch Menschen. (es soll nicht mehr gesegnet werden). Das Kreuzzeichen zu machen wird dann als Götzendienst und Ungehorsam bezeichnet werden. 32. Erklärt die früheren Dogmen für falsch, außer dem Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes. Sagt daß Jesus Christus ein Revolutionär war, der es nicht geschafft hat. Sagt, daß der wahre Christus bald kommen wird. Nur dem gewählten Antipapst muß gehorcht werden. Sagt den Menschen, daß sie sich niederbeugen müssen, wenn sein Name genannt wird. 33. Befehlt allen Untergebenen des Papstes in "Heiligen Kreuzzügen" zu kämpfen, um die eine "Weltreligion" zu verbreiten. - Satan weiß, wo alles verlorene Gold ist. Erobert erbarmungslos die Welt! Das wird der Menschheit bringen, wonach sie sich immer gesehnt hat: "Die goldene Zeit des Friedens." (Ende des freimauerischen Edikts gegen die katholische Kirche) ------------------------------------------------------------------------------------------------ Im Dezember 1991 erschien in der Zeitung „N.D. des Victoires", South Dakota, USA, ein Artikel, aus dem hervorgeht, dass die Großmeister der Hochgradfreimaurer in den Jahren von 1961 bis 1966 25 Befehle an ihre Mitglieder herausgegeben haben, die dazu dienten, die Kirche im Inneren zu zerstören. Erwähnt wurde, dass 124 Freimaurer in die Führungen der italienischen und französischen Kirche eingedrungen sind, 20 davon in den Vatikan. Diese würden auch den Papst beraten. Die Befehle der Freimaurer haben folgenden Wortlaut: 1. Die Messe (von Pius V.) ist einer protestantischen 'Messe' anzugleichen; der Zelebrant soll gegen das Volk schauen. 2. Die lateinische Sprache ist sukzessive abzubauen, die Kniebeuge und das Niederknien in der Kirche sollen nicht mehr erlaubt werden. 3. Laien und vor allem Frauen sind auszuwählen, um am Altar zu sprechen und die Kommunion (in die Hand) auszuteilen. 4. Die private Beichte und die Beichte im Beichtstuhl haben aufzuhören; eingeführt wird die Bußfeier. 5. Über Hölle, Fegefeuer und das ewige Leben im Himmel darf nie mehr gesprochen werden. 6. Nach dem Konzil dürfen Erscheinungen der hl. Maria, des hl. Michael oder anderer Heiliger nicht mehr anerkannt werden. 7. Die Kirchenautoritäten, welche an die Erscheinungsorte gehen und die Botschaften verbreiten, werden mit Exkommunikation wegen Ungehorsams bedroht. 8. In der Predigt ist von der Liebe zwischen den Menschen und nicht mehr von der Liebe Gottes zu sprechen. 9. Kinder sollen vor ihrer ersten hl. Kommunion nicht mehr beichten. 10. Über die Heiligen darf auf der Kanzel nicht mehr gesprochen werden, außer wenn diese im Evangelium erwähnt werden. 11. Alle privaten Gebetbücher haben zu verschwinden, alle Katechismen sind zu verbrennen ... 12. Die Kirchen kleinerer Pfarreien sind zu schließen. 13. Die Reliquien von Heiligen sind von den Altären zu entfernen. Die Messe soll auf einem Tisch oder einem Brett zelebriert werden. 14. Hinter dem Messtisch ist ein Stuhl hinzustellen, damit der Priester nach der Kommunion wie nach einer Mahlzeit sitzen kann. Gleichzeitig sind auch die Leute zum Sitzen zu zwingen. 15. In der Kirche soll der Rosenkranz nicht mehr gebetet werden, auch nicht die Litaneien von Maria, vom Herzen Jesu und von den Heiligen. 16. Die Macht des Papstes ist durch Manipulation und permanente Synoden (Versammlungen der Bischöfe und Kollegialität) zu entkräften. 17. Die Autorität des Priesters ist durch Laiengruppen zu entkräften, welche ihn beraten und führen. 18. Die römische Kurie ist neu zu organisieren, damit die Kardinale für den Gegenpapst stimmen können, welcher dann als Diktator regieren wird. 19. In dieser Art ist eine neue Religion zu gründen, eine Mischung aus allen Religionen der Welt. Die Christen werden gezwungen, ohne Kritik zu gehorchen. 20. Die Nichtteilnahme an der Sonntags-Messe darf nicht mehr als schwere Sünde behandelt werden. 21. Aus den Kirchen sind die Statuen des hl. Michael und der anderen Heiligen zu entfernen. 22. Die Exorzisten, welche die Dämonen der Besessenen wegschaffen, sind zu eliminieren. Dagegen ist zu verbreiten, dass der Dämon nicht existiert. Man wird nachher nicht mehr an die Hölle glauben. 23.Reduziert die Berufungen zum Priester dadurch, daß die Laien die Ehrfurcht vor ihnen verlieren. Ein Skandal eines Priesters in der Öffentlichkeit wird Tausende Berufungen vernichten. Lobt abgefallene Priester, die wegen der Liebe zu einer Frau, alles aufgegeben haben. Nennt sie heroisch, heldenhaft. Ehrt die laisierten Priester als wahre Märtyrer, die so unterdrückt wurden, daß sie es nicht länger ertragen konnten. 24. Verurteilt es auch als einen Skandal, daß unsere Freimaurerbrüder im Priesteramt bekannt gemacht und ihre Namen veröffentlicht" werden sollen. Seid tolerant gegen die Homosexualität bei Priestern. Sagt den Menschen, daß die Priester einsam sind. 25. Erlaubt keine Gebete für den Papst oder zu Maria, da sie die Ökumene entmutigen. Verkündet, dass die Ortsbischöfe die zuständigen Autoritäten sind. Sagt, dass der Papst nur eine Repräsentationsfigur ist. Sagt den Menschen, das Lehren des Papstes diene nur der Unterhaltung, habe aber sonst keine Bedeutung. 26. Greift die Autorität des Papstes an, indem ihr eine Altengrenze seines Amtes festsetzt. Setzt sie allmählich herab. Sagt, dass ihr ihn vor der Überarbeitung bewahren wollt. 27. Seid kühn. Schwächt den Papst, indem ihr Bischofssynoden einrichtet. Der Papst wird dann nur eine Repräsentationsfigur sein, wie in England, wo das Ober- und Unterhaus regieren und die Königin von dort ihre Befehle bekommt. Dann schwächt die Autorität des Bischofs, indem ihr eine Gegeninstitution auf Priesterebene errichtet. Sagt, die Priester bekommen so die Anerkennung, die sie verdienen. 28. Dann schwächt die Autorität des Priesters durch Aufstellen von Laiengruppen, die den Priester beherrschen. Es wird soviel Hass dadurch entwickelt, dass sogar Kardinäle die Kirche verlassen, so dass, die Kirche nun demokratisch ist ......... DIE NEUE .......... 29. Reduziert die Berufungen zum Priester dadurch, dass die Laien die Ehrfurcht vor ihnen verlieren. Ein Skandal eines Priesters in der Öffentlichkeit wird Tausende Berufungen vernichten. 30. Lobt abgefallene Priester, die wegen der Liebe zu einer Frau, alles aufgegeben haben. Nennt sie heroisch, heldenhaft. Ehrt die laisierten Priester als wahre Märtyrer, die so unterdrückt wurden, dass sie es nicht länger ertragen konnten. 31. Verurteilt es auch als einen Skandal, dass unsere Freimaurerbrüder im Priesteramt bekannt gemacht und ihre Namen veröffentlicht werden sollen. Seid tolerant gegen die Homosexualität bei Priestern. Sagt den Menschen, dass die Priester einsam sind. 32. Beginnt damit, Kirchen wegen Priestermangels zu schließen. Nennt es wirtschaftlich und gute Geschäftspraxis. 33. Sagt, dass Gott überall Gebete erhört. So sind Kirchen extravagante Geldverschwendung. Schließt zuerst die Kirchen, in denen altmodische Traditionen praktiziert werden. 34. Nutzt Laienkommissionen und Priester, die schwach im Glauben sind, die jede Marienerscheinung und jedes angebliche Wunder, besonders von St. Michael, dem Erzengel, schnell verdammen und verurteilen. 35. Seid absolut sicher, dass nichts hiervon, was auch immer, die Anerkennung nach Vaticanum II bekommt. Nennt es ungehorsam gegenüber der Autorität, wenn irgendeiner den Botschaften folgt oder sogar darüber nachdenkt. Bezeichnet die Seher als ungehorsam gegenüber der kirchlichen Autorität. Bringt ihren guten Namen in Verruf, dann wird es keinem einfallen, ihre Botschaft zu beachten. 36. Wählt einen Antipapst. Sagt, dass er die Protestanten in die Kirche zurückbringt und vielleicht sogar die Juden. 37. Ein Antipapst kann gewählt werden, wenn man den Bischöfen das Wahlrecht gibt. Es werden dann so viele Päpste gewählt werden, dass der Antipapst als Kompromiss eingesetzt wird. - Sagt, dass der richtige Papst gestorben ist. 38. Beseitigt die Beichte vor der Heiligen Kommunion für den 2. und 3. Jahrgang der Kinder, so dass sie sich nichts aus der Beichte machen, wenn sie in die 4. und 5. Klasse und dann in die höheren Klassen gehen. Die Beichte wird dann verschwinden. Führt Gruppenbeichten (in Stille) ein, mit Gruppenabsolution. Sagt den Leuten, dass es aus Priestermangel geschieht. 39. Lasst Frauen und Laien die Kommunion austeilen. Sagt, dass dies die Zeit der Laien ist. Beginnt damit, die Kommunion in die Hand zu geben, wie die Protestanten, anstatt auf die Zunge. Sagt, dass Christus es in der gleichen Weise getan hat. 40. Sammelt einige Hostien für „Schwarze Messen" in unseren Tempeln. Dann gebt an die Stelle der persönlichen Kommunion eine Schale von Oblaten, die man mit nach Hause nehmen kann. Sagt, so wird man die Geschenke Gottes in das tägliche Leben nehmen. Bringt Kommunionautomaten an und nennt sie Tabernakel. 41. Sagt, dass das Zeichen des Friedens gegeben werden muss. Ermutigt die Leute, umherzugehen, um die Andacht und das Gebet zu unterbrechen. Macht keine Kreuzzeichen, statt dessen aber ein Friedenszeichen. Sagt, dass Christus auch hinausging, um seine Jünger zu grüßen. Erlaubt keine Andacht zu dieser Zeit. - Priester sollen den Rücken zur Eucharistie kehren und dem Volk die Ehre geben. 42. Nachdem der Antipapst gewählt worden ist, löst die Bischofssynoden auf und auch die Priestervereinigungen und die Pfarrgremien. Verbietet allen Geistlichen, neue Richtlinien ohne Erlaubnis in Frage zu stellen. Sagt, dass Gott die Demut liebt und diejenigen hasst, die nach Ehre suchen. Beschuldigt alle, die Fragen stellen, als Ungehorsam gegenüber der kirchlichen Autorität. Entmutigt den Gehorsam gegen Gott. Sagt den Menschen, dass sie diesen Kirchenführern gehorchen müssen. 43. Gebt dem Papst (Antipapst) die höchste Macht, um seine Nachfolger auszuwählen. Befehlt unter Strafe der Exkommunikation allen, die Gott lieben, das Zeichen des Tieres zu tragen. - Nennt es nicht „Zeichen des Tieres". 44. Das Kreuzzeichen soll nicht mehr benutzt oder gemacht werden über oder durch Menschen. (Es soll nicht mehr gesegnet werden.) Das Kreuzzeichen zu machen wird dann als Götzendienst und Ungehorsam bezeichnet werden. 45. Erklärt die früheren Dogmen für falsch, außer dem Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes. Sagt, dass Jesus Christus ein Revolutionär war, der es nicht geschafft hat. Sagt, dass der wahre Christus bald kommen wird. Nur dem gewählten Antipapst muss gehorcht werden. Sagt den Menschen, dass sie sich niederbeugen müssen, wenn sein Name genannt wird. 46. Befehlt allen Untergebenen des Papstes, in „Heiligen Kreuzzügen" zu kämpfen, um die eine „Weltreligion" zu verbreiten. - Satan weiß, wo alles verlorene Gold ist. Erobert erbarmungslos die Welt! DAS WIRD DER MENSCHHEIT BRINGEN, WONACH SIE SICH IMMER GESEHNT HAT: „DIE GOLDENE ZEIT DES FRIEDENS." (Ende des freimaurerischen Edikts gegen die kath. Kirche)" -------------------------------------------------------------------------- Hinweis: Kongregation für die Glaubenslehre unseres Heiligen Vaters Paul VI. 19. Juli 1974 Kardinal Sepers an Kardinal John Krol, dem Vorsitzenden der US-amerikanischen Bischofskonferenz über die weiterhin gültige Exkommunikation beim Eintritt in freimaurerische und ähnliche Vereinigungen (CIC 1917 can. 2335)
Viel wichtiger wäre, was der aktuelle Papst zu dem, was ich im Jahr 2020 geschrieben habe, sagt bzw schreibt: 1. "Ad Amoris Laetitia Durch Worte, Taten und Unterlassungen hat Papst Franziskus auf direkte oder indirekte Weise folgende falschen und häretischen Thesen unterstützt, die in der Kirche sowohl mit dem offiziellen Amt als auch durch private Handlungen propagiert werden: a) "Eine gerechtfertigte Person hat nicht die Kraft mit der Gnade Gottes die objektiven Gebote des Göttlichen Gesetzes zu halten, so als wären einige der Gebote unmöglich zu halten für jene, die gerechtfertigt sind; oder als würde die Gnade Gottes, indem sie ein Individuum rechtfertigt, nicht unveränderlich und durch ihre Natur die Bekehrung von jeder schweren Sünde bewirken; oder dass sie nicht ausreichend wäre für die Bekehrung von jeder schweren Sünde. b) Die Christen, die zivilrechtlich die Scheidung vom Ehegatten erhalten haben, mit dem sie gültig verheiratet sind, und standesamtlich eine neue Ehe mit einer anderen Person eingegangen sind (während ihr Ehegatte noch lebt), die also more uxorio mit ihrem standesamtlichen Partner zusammenleben und entschieden haben, in vollem Bewusstsein der Natur ihrer Handlung und mit voller Zustimmung des Willens in diesem Status zu verbleiben, befinden sich nicht unbedingt im Stand der Todsünde, können die heiligmachende Gnade empfangen und in der Liebe wachsen. c) Ein Christ kann die volle Kenntnis eines Göttlichen Gesetzes haben und willentlich entscheiden, es in einer schwerwiegenden Sache zu verletzten, und dennoch nicht als Folge dieser Handlung im Stand der Todsünde sein d) Während sie dem Göttlichen Gesetz gehorcht, kann eine Person kraft desselben Gehorsams gegen Gott sündigen. e) Das Gewissen kann wirklich und richtig beurteilen, dass sexuelle Handlungen zwischen Personen, die eine standesamtliche Ehe eingegangen sind, obwohl eine oder beide sakramental mit einer anderen Person verheiratet sind, manchmal moralisch gut, erforderlich oder von Gott geboten sind. f) Die moralischen Grundsätze und Wahrheiten, die in der Göttlichen Offenbarung und im Naturrecht enthalten sind, enthalten keine negativen Verbote, die bestimmte Arten von Handlungen, die aufgrund ihres Objekts immer auf schwere Weise unzulässig sind, absolut verbieten. g) Unser Herr Jesus Christus will, dass die Kirche ihre immerwährende Disziplin aufgibt, den wiederverheirateten Geschiedenen die Eucharistie zu verweigern und den wiederverheirateten Geschiedenen, die keine Reue wegen ihres Lebensstandes zeigen und keinen festen Vorsatz sich zu ändern, die Absolution zu verweigern." Alle diese Thesen widersprechen von Gott offenbarten Wahrheiten, insbesondere dem status de fide, die Katholiken durch Zustimmung zum Göttlichen Glauben zu glauben haben, und sind Gegenstand der Dubia von 4 Kardinälen, der Correctio filialis de haeresibus propagatis, die von über 60 katholischen Gelehrten und Hirten der Kirche an Papst Franziskus gerichtet wurde. Sowohl die Dubia als auch die Correctio filialis haben ein weltweites Echo gefunden, aber keines dieser Dokumente hat eine Antwort erhalten, obwohl die vier Autoren der Dubia, von denen zwei (Caffarra und Meisner) inzwischen verstorben sind, Papst Franziskus am 25. April 2017 um eine Audienz gebeten haben. Die Weigerung des Nachfolgers des Petrus, jene zu empfangen, die als Kardinäle seine Berater sind, erscheint unerklärlich, zumal Franziskus aus dem „Willkommen heißen“ das Markenzeichen seines Pontifikats machte, indem er in einer seiner ersten Predigten (25. Mai 2013) sagte, dass „Christen, die fragen, niemals verschlossene Türen finden dürfen“. Der Sukkus von amoris laetitia liegt darin, dass es als Zulassung für den Erhalt der Absolution und der Kommunion Fließtext bloß die Barmherzigkeit nennt, die „…, voraussetzungslos und bedingungslos …“ sei (297). Das widerspricht dem Dogma „Zum würdigen oder fruchtbringenden Empfang der Sakramente ist beim erwachsenen Empfänger eine sittliche Disposition erforderlich. Unter sittliche Disposition (Bedingung) für den Empfang der Absolution (Sakrament der Versöhnung) ist die Reue, das ist ein Seelenschmerz und eine Abscheu über die begangeneSünde, verbunden mit dem Vorsatz, fortan nicht zu sündigen (KKK 1451). Ein zulässiger Kommunionempfang setzt wiederum den Stand der Gnade (Bedingung/sittliche Disposition) zum Zeitpunkt des Empfanges des Heiligsten Leibes Christi voraus. Die mit amoris laetitia verkündete Auffassung stellt uA einen offenen Widerspruch zu katholischen Glaubenswahrheiten dar und ist, solange AL nicht abgeändert wird, von einer beharrlichen Weigerung, somit von einer Häresie und Abschaffung des Sündenbewusstseins auszugehen. 2. Haltung zur Abtreibung und Homosexualität. a) Während seines Fluges von Bratislava nach Rom am 15. September nannte Franziskus die Abtreibung "Mord". Tastsache ist, dass diese Aussage mit Franziskus' bipolarer Sympathie für Regierungen und Institutionen einhergeht, die unverhohlen die Abtreibung propagieren, und mit seiner offenen Antipathie gegenüber jenen, die sich für das Leben und die Familie einsetzen. Darüber beruft er Abtreibungsbeführworter und aktive Abtreiber in vatikanische Kommissionen, nennt Emma Bonino, die sich brüstete, persönlich 11.000 Abtreibungen durchgeführt zu haben, eine „ganz Große“ und verleiht den Päpstlichen Ordens des heiligen Gregors des Großen der führenden, niederländischen Abtreibungsverfechterin Lilianne Ploumen, einer Superaktivistin sowohl für die Abtreibung als auch für die Homo-Ehe. b) Es ist bekannt, dass der Papst homosexuelle Priester, Bischöfe und Kardinäle deckt, sie von strafrechtlicher Verfolgung schützt, sich mit ihnen umgibt und sich zwei- und mehrdeutig im Laufe seines Pontifikats zur Homosexualität äußerte. James Martin habe daher insofern nicht ganz Unrecht, wenn er behauptet, dass die Aussagen im neuen Gesprächsbuch nicht wiedergeben würden, „was der Papst wirklich denkt“. Nicht weil der Jesuit genau weiß, was der Papst denkt, sondern weil niemand so genau weiß, was Franziskus wirklich denkt. Nicht von ungefähr lastet der berühmt-berüchtigte Satz über seinem Pontifikat: „Wer bin ich, um zu urteilen?“ Er brachte ihm den Jubel von Homo-Kreisen ein, der unter anderem dadurch zum Ausdruck kam, dass ihn die Homo-Zeitschrift The Advocate 2013 zum „Mann des Jahres“ kürte. In der Sache von Bedeutung ist, dass Franziskus den Satz nicht abstrakt äußerte, sondern im direkten Zusammenhang mit einem homosexuell aktiven Priester seiner unmittelbaren Umgebung. 3. Papst Franziskus vertritt und lehrt einen religiösen Relativismus, und das nicht nur einmal, dass er die „religiöse Vielfalt“ lobt. a) Den Auftakt machten am 1. Oktober 2013 ein sich seither vielfach wiederholender Angriff gegen „Proselytenmacherei“, womit in Wirklichkeit der Missionsauftrag der Kirche untergraben wird. Seinem atheistischen Freund Eugenio Scalfari versicherte er, ihn „nicht bekehren“ zu wollen. b) Im Vatikan herrscht unter Franziskus ein Wettlauf darum, wer den Missionsauftrag mehr einschränkt. Kardinal Kurt Koch erklärte im Mai 2016, die Kirche habe „die Mission, die Menschen aller nicht-christlichen Religionen außer dem Judentum zu bekehren“. Keine Judenmission? Davon sagte Jesus nichts, im Gegenteil, da er selbst alle Apostel aus dem Kreis der Juden erwählte. Kurz darauf ruderte Vatikansprecher Lombardi (im Auftrag von Papst Franziskus?) auch bei der Muslimmission zurück. Keine Judenmission? Keine Muslimmission? c) Ein besonders eklatantes Beispiel ist das synkretistische „Video vom Papst“ im Januar 2016, wo Christen, Juden, Muslime und Buddhisten auf eine Stufe gestellt und als „Kinder Gottes“ angesprochen wurden. Jesus Christus war neben Menorah, muslimischer Gebetskette und Buddha nur mehr einer unter verschiedenen Wegen „zu Gott“ und „zur Liebe“. Wenige Monate später bezeichnete Franziskus am 24. April 2016, beim Earth Day der Fokolarbewegung, daß es „nicht wichtig“ sei, zu welcher Religion ein Mensch gehöre. d) In Abu Dhabi unterzeichnete er am 4. Februar 2019 mit dem Großimam al-Azhar ein Dokument über die „menschliche Brüderlichkeit“, das religiösen Relativismus atmet und deshalb die Freimaurer vor Begeisterung öffentlich jubeln ließ. Franziskus ließ das von ihm unterzeichnete Dokument allen katholischen Universitäten und Bildungseinrichtungen zukommen, damit sie es im Sinne einer Richtlinienvorgabe studieren. e) Bei seinem Besuch in Bulgarien und Nordmazedonien, sagte er in Variationen, dass die Schönheit dieser Länder der „religiösen Vielfalt“ geschuldet sei. f) Er inkulturierte die von den Inkas als Drachengott verehrte Pachamama und präsentiert diese als „Mutter Erde“. Mit der Bezeichnung „Mutter Erde“, einer personifizierten Vergöttlichung des Planeten, wird zudem an esoterische Strömungen angeknüpft, die sich im Zuge der Entchristlichung in der westlichen Welt ausbreiten. „Pacha“, im Namen verschiedener lateinamerikanischer Indio-Gottheiten enthalten, meint allerdings nicht die Erde, sondern „Welt“ im übertragenen Sinn. Das vorchristliche Heidentum stellte sich Parallelwelten vor. Jede Gottheit herrschte über eine solche Parallelwelt, auch Pachamama. Diese „Welten“, so die Vorstellung, kommunizieren untereinander und mit der realen Welt. Blitze beispielsweise galten den vorkolumbianischen Heiden als Kommunikationsmittel (siehe dazu Die Kinderopfer der Inkas). Mit der umstrittenen Amazonassynode wurde Pachamama am 4. Oktober 2019 im Beisein von Papst Franziskus in den Vatikan eingeführt. Die heidnische Gottheit wurde zum „Maskottchen“ der Synode und übernahm deren Schirmherrschaft. Sie wurde in den Petersdom gebracht, wo ihr Franziskus vor dem Apostelgrab die Reverenz erwies. Bischöfe trugen sie in feierlicher Prozession in den Synodensaal. g) Diese Götzen-Darstellung wird als Ostensorium verwenden und aus ihr eine Pachamama-Monstranz gemacht. Der Priester rechtfertigt sich mit derselben Begründung, die bereits Papst Franziskus gebrauchte, als er die Götzenbilder wieder aus dem Tiber fischen ließ, nachdem sie ein im Glauben und Tradition stehender Katholik dorthin expediert hatte. Kontinuierliche, seit Jahren andauernde Wiederholungen erweisen, dass es nicht um Eintagsfliegen handelt, sondern um einen konstitutiven Teil im Denken von Papst Franziskus. Dieses Denken wurde in der Neuzeit von den Freimaurern – einiger von deren Symbole bedient sich im Übrigen auch Papst Franziskus (der Griff ans Herz zB ist deutlich im Video, das über die Rücktrittserklärung PB XVI vor den versammelten Kardinälen gezeigt wurde) entwickelt und faktisch nur von ihnen vertreten. Eine beklemmende Tatsache, denn was will uns das sagen? Wird die dahinterstehende Grundtendenz zu Ende gedacht, scheint man unweigerlich auf die Idee einer Eine-Welt-Religion oder Welteinheitsreligion zu stoßen. Was also will Papst Franziskus damit bezwecken? 4. Papst Franziskus tritt für ein politisches Ziel als oberste moralische Autorität auf, oder wird, wie man auch sagen könnte, als solcher eingesetzt. Am 25. September 2015 war Franziskus der einzige Festredner beim UNO-Sondergipfel, bei dem die Ziele für nachhaltige Entwicklung (Soustainable Development Goals) beschlossen wurden, also die weltweite Politik bis 2030. Dieses bisher einzigartige Privileg für ein Kirchenoberhaupt und einen Religionsführer, der weltweiten UNO-Agenda den Segen zu erteilen, wurde ihm erlaubt. Auf dieselbe Weise tritt er nun als Hauptbotschafter der globalen politischen Agenda, konkret für die Corona-Impfung auf. Kritiker bezeichnen die Corona-Impfung bereits als einen neuen „Götzen“, vor dem selbst katholische Kreise nicht gefeit sind. a) Papst Franziskus ist seit Herbst 2020 der weltweite Hauptbotschafter für die umstrittene Massenimpfung. Er ist der globale „Testimonial“ für die Corona-Agenda. „Testimonial (englisch testimonial ‚Zeugnis‘, ‚Referenz‘) bezeichnet in der Werbung im Englischen die konkrete Fürsprache für ein Produkt, eine Dienstleistung, eine Idee oder Institution durch eine Person, die der Zielgruppe meist bekannt ist und mit ihrem Auftritt die Glaubwürdigkeit der Werbebotschaft erhöht“. b) Die im Zusammenhang mit der Bewerbung von Arzneimitteln gesetzlich vorgeschriebene Information, Transparenz und Aufklärung wird von Franziskus nicht erfüllt. Mit keinem Wort erwähnte er bisher Risiken und Nebenwirkungen. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) erfasste in ihrer Europäischen Datenbank gemeldeter Verdachtsfälle von Arzneimittelnebenwirkungen bis zum 3. April bereits 5.993 Todesfälle nach Impfung. Das sind in nur dreieinhalb Monaten mehr Fälle als in den vergangenen mehr als 26 Jahren seit Errichtung der EMA zusammen. c) Die, den Nürnberger Protokollen widerstreitenden experimentellen, genmanipulierten und genmanipulierende Eingriffen (Gentherapie in Form von Menschenversuchen), die fälschlicherweise als Impfungen bezeichnet werden, begründet er sitten- und glaubenswidrig mit moralischer Verpflichtung und unterstützt die grund- und freiheitswidrigen, ja sogar Religionsausübung einschränkenden Maßnahmen, wodurch - er Hass und Verspottung von Skeptikern dieser illegalen Maßnahmen fördernd - eine Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben mithilft. Das sind nur ein paar Auszüge, die die Meinung vieler über den gegenwärtigen Inhaber des Stuhles Petri bestimmt, und ich neige der Auffassung des Autors des Buches „Der Dikator Papst“ zu, der hinter der Maske des „bescheidenen, volksnahen Mannes“ einen Papst ausmacht, der sich seiner eigenen Macht bewusst ist. Indem er sich mit den fragwürdigsten Elementen im Vatikan verbündet und sich umgibt, herrscht er durch Angst und versucht, die ewige Katholische Lehre, gegen jeden Widerstand zu verändern. Nicht nur ich halte ihn für eine der rätselhaftesten, skrupellosesten und gefährlichsten Gestalten, die je den Stuhl Petri besetzten. Meine kirchenrechtlichen Einschätzungen zur Wahl, Wahlannahme und Häresien, Apostasien und Schismen dieser Person können auch in Gloria tv nachgelesen werden. PS.: Mir eine mein Seelenheil gefährdende Nähe zum Bergoglio-Papst anzudichten ist geradezu absurd.
"Die Rechten steuern immer mehr an die Zustände von 1933 zu. Das muss mal gesagt werden." Was ich aber da so auf den Straßen "Berlins" im TV gezeigt bekomme, da kommt mir das ganz anders vor, habe keine "Rechten" randalieren oder zerstören gesehen, oder wo waren die, als Berlin noch vor kurzem ins Dunkel gesetzt wurde?
Für mich ist nie etwas ganz richtig , oder ganz falsch. Aber meist ist es wirklich so, dass links halt nicht so gut ist wie rechts. Man bedenke nur, mit welcher Hand man am besten und schönsten schreibt, in der Regel.
"Und muss er immer etwas anderes sagen als sie?" Genau, denn dann wäre alles ja nur ein selbstgerechtes "Gerangel". Manchmal sagen Politiker ja auch was Richtiges und warum sollte denn der Papst dann etwas anderes (Falsches) sagen? Oder soll er vielleicht schweigen? Ich kann es mir gut vorstellen, dass dies einigen hier ganz recht wäre...ein schweigender Papst.
@catharina@viatorem Zugespitzt: Wer Politik zu seinem Hauptthema macht, wäre ein guter Journalist und Politike geworden. Das, was ich religiös von ihm las -zugegeben: sporadisch-, läuft auf menschliches Handeln hinaus, und das ist mir zu wenig religiöser Trost.
P.S.: es ist für einen konservativen Katholiken unerfreulich, wenn der Heilige Vater sich nun auch am "Kampf gegen rechts" beteiligt und damit und zusammen mit seiner Sorge um das Klima als Rot-Grüner positioniert. Einen links-grünen Papst kann ich nicht lieben. Ich vertraue auch seinem Intellekt, seiner Lauterkeit und seiner Frömmigkeit nicht mehr. @catharina@viatorem
"...wenn der Heilige Vater sich nun auch am "Kampf gegen rechts" beteiligt.." Das machen doch viele seiner übereifrigen Bischöfe schon zur Genüge, da braucht er nicht auch noch reinzuspringen. Einer muss sich neutral verhalten , denn wenn das was sie tun sich als ein großer Fehler herausstellen sollte, dann muss ein Ausweg parat sein und das wäre dann ein neutraler Papst, der dann vielleicht auf den richtigen Weg verweisen könnte. Aber wenn er sich selbst blockiert ? Wenn "ich" gegen jemanden kämpfe, dann doch Auge um Auge und nicht Kampf gegen ganz allgemein "was weiß ich was" ... rechts -links .......... Gegen einen "Kampf um stichhaltige Argumente ", wäre ja nichts einzuwenden, der könnte sogar sehr interessant werden, solange nicht gefaket wird. Aber ich fürchte , dass das laute "Links" mehr kaputtmacht und das leisere "Rechts" mehr aufbauen und traditionell Bewährtes erhalten will, was natürlich nicht jedem gefallen kann, muss ja auch nicht. Es gibt ja nicht nur die Politik, es gibt ja noch zahlreiche mündige Bürger , die immer mehr zum Spielball politischer Interessen werden und ja....da wäre es meiner Meinung nach besser, der Papst würde sich da nicht mit hineinziehen lassen.
Bergoglio sagte nur dasselbe wie die damals herrschenden Politiker. Bergoglio war allerdings nicht der Papst. Er wollte, wie er ausdrücklich sagte, das politische Oberhaupt sein. Der Papst war aber das spirituelle. Politische Behauptungen von damals: - UNO ist durchwegs gut - Klimaschutz ist durchwegs gut und notwendig - Verlagerung von Nation auf supranationale Ebene ist gut - islamische Migration nach Europa ist gut (und sowas kam ausdrücklich auch von Rom!) - Abtreibungsbefürworter sind zu befördern, sogar in den Vatikan - Trans- und Gender-Agenda sind gut - usw. Wir sollten es nicht vergessen.
Bei jedem Satz, den Papst Leo XIV von sich gibt , ob gefaket oder nicht, springen hier einige immer wieder über ein Stöckchen, das geschickt so plaziert wird, dass es nicht zu übersehen ist. Manche "Gretchen und Horsti" meinen päpstlicher , schlauer, intelligenter, wissender , hellseherischer , gottgefälliger als der Papst zu sein. Und wenn er recht hätte, was dann? Guten Morgen und lasst euch den Kaffee schmecken
Der Spalter und "Extremist" selbst - denn wie soll man jemanden sonst nennen, der es wagt unseren HERRN JESUS CHRISTUS zu relativieren und unsere GOTTESMUTTER zu beleidigen - warnt vor anderen "Extremisten" - der Schmeichler und Umgarner der antikatholisch Gesinnten und KREUZESVERFOLGERN muss seinen Plan der Unterwanderung von Feinden des KREUZES weiter umsetzen...er selbst ist es, der die HEILIGE KATHOLISCHE LEHRE instrumentalisiert - und zwar nach dem Plan des antichristlichen Weltwirtschaftsforum bzw. der Agenda 2030.