„Islamische NATO“ gegründet
Saudi-Arabien, die Türkei und Pakistan haben das geplante Verteidigungsabkommen, das als „islamische NATO“ bezeichnet wird, am Freitag in Mekka unterzeichnet.
Am Freitag haben Saudi-Arabien, die Türkei und Pakistan ein für die Welt bedeutendes Verteidigungsabkommen unterzeichnet. Die Staats- und Regierungschefs hatten sich in der Stadt Mekka in Saudi-Arabien versammelt. Das Abkommen soll die gemeinsame Abschreckung stärken und die Verteidigungskooperation ausweiten, berichtete die saudische Nachrichtenagentur SPA. Entscheidend: Es legt fest und formalisiert, dass ein bewaffneter Angriff auf eines der Länder als Angriff gegen alle betrachtet wird – ähnlich dem NATO-Artikel 5.Offiziell heißt es Mekka-Gemeinsames-Verteidigungsabkommen und „spiegelt das Engagement der drei Nationen wider, ihre kollektive Sicherheit zu stärken und Frieden, Sicherheit und Stabilität in der Region und der weiteren Welt zu fördern“, so die SPA.
Die geschätzte Gesamtbevölkerung dieser …
tkp.at