byzantiner
02:11

Kardinal Marx verärgert / synodaler Oberaufseher für den Aufseher
Monitoring bedeutet auf Deutsch Überwachung, Epískopos bedeutet auf Deutsch „Aufseher“, oder „Hüter“. Das antike griechische Wort bezeichnete ursprünglich Kontrolleure im Verwaltungs- oder Finanzwesen. Im Neuen Testament und der christlichen Tradition wurde der Begriff zum Ursprung des Wortes Bischof
Sechste Synodalversammlung – Sitzung am 31. Januar 2026
Quelle youtube.com/watch?v=lioOEsaJ6tI ab stunde 2.02
synodalerweg.de/…V-VI/SV-VI_TOP-4.2-Beschluss- …

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Ständiges Vermischen und Verwirren auf der Abschlußkundgebung: Die Behauptung von Herrn Hermes ist falsch: "Der Synodale Rat vertritt nicht die Gläubigen." Aber was nicht paßt, muß durch Verwirrung passend gemacht werden. Dann schnappt die Falle zu.

byzantiner

Wer schon länger hier Leser ist, kennt die Historie von Herrn Hermes. Rechenschaftspflichtig ist im Grunde jeder, bis hinauf zum Bundeskanzler. Rechenschaft ablegen : Die Person entscheidet selbst, wann und wie sie ihre Ergebnisse präsentiert. Sie behält die Kontrolle über die Erzählung. Man zeigt das Endergebnis und erklärt die Entscheidungen dahinter. Monitoring : Man wird beobachtet, während man arbeitet. Es ist ein Eingriff in die Privatsphäre und den Arbeitsprozess. Jemand anderes sammelt Daten über einen, stimmen sie nicht mit den Vorgaben des Anderen überein, drohen Stress

@byzantiner Genau das ist die Schlinge des Synodalen Wegs. Marx hat erst begriffen, was er da vorbereitet und angerichtet hat, als es um seinen Hals ging. Diktatur der Ungewählten, weder von Gott noch von den Gläubigen, auf der ganzen Ebene. Vielleicht besucht Marx ja jetzt Woelki.

byzantiner

Herr Hermes sprach ja ganz am Ende dass "Bischöfe rechenschaftspfichtig gegenüber den Gläubigen sind ", das zeigt ja auch in seinem spezifischen Begründungszusammenhang eine Selbsterhöhung von dieser ideologisch orientierten syn. Teilgruppe die sich als Repräsentanten der Gläubigen sieht . Ich distanziere mich von diese folgender Formulierung, aber wenn man bösartig wäre könnte man das so beschreiben: Diese Form der Selbstermächtigung lässt sich phänomenologisch als eine paternalistische Anmaßung betrachten, die von einer tiefen Repräsentations-Arroganz zeugt und letztlich in eine epistemische Ungerechtigkeit mündet, bei der die totale Überhebung als bloßes Monitoring getarnt wird. Anders gesagt: Man kann diesen Vorgang schlicht als einen Akt der Usurpation bezeichnen, der durch metaphysische Überhebung und anti-pluralistischen Absolutismus die Grenze zur bloßen Entmündigung der anderen Gruppe überschreitet

Andreios

Ja...ja... wie immer. " Die Revolution frisst ihre eigenen Kinder"...Gell Herr Kardinal ?

dlawe

Der Marx ist so was von unnötig wie Schönborn und Grünwidl in Wien.

dlawe

Der Marx ist so was von unnötig!