Für Aufmerksamkeit hatte der Wiener Dompfarrer damit gesorgt, dass er am Ball wie schon in den Vorjahren durch eine Frau – Natalie Nemec – begleitet worden war. Anders als manche Medienberichte nannte Faber Nemec nicht als "Lebensgefährtin" und tituliere grundsätzlich keine Frau so, wie er betonte. Stattdessen bezeichnete er sie als "sehr gute Freundin", für die er sich als "ständige Begleitung" entschieden habe. Besonders bei öffentlichen Anlässen stehe er mit ihr gemeinsam vor den Kameras und wisse "wirklich immer, dass sie für mich einsteht und ich für sie". Er verwehre sich jedoch dagegen, allzu Privates in die Öffentlichkeit zu tragen, denn im Journalismus sei es "guter Common Sense, dass man hier nicht allzu tief bohrt".