Lea Hofmann

Für Aufmerksamkeit hatte der Wiener Dompfarrer damit gesorgt, dass er am Ball wie schon in den Vorjahren durch eine Frau – Natalie Nemec – begleitet worden war. Anders als manche Medienberichte nannte Faber Nemec nicht als "Lebensgefährtin" und tituliere grundsätzlich keine Frau so, wie er betonte. Stattdessen bezeichnete er sie als "sehr gute Freundin", für die er sich als "ständige Begleitung" entschieden habe. Besonders bei öffentlichen Anlässen stehe er mit ihr gemeinsam vor den Kameras und wisse "wirklich immer, dass sie für mich einsteht und ich für sie".
Er verwehre sich jedoch dagegen, allzu Privates in die Öffentlichkeit zu tragen, denn im Journalismus sei es "guter Common Sense, dass man hier nicht allzu tief bohrt".

katholisch.de

Dompfarrer kontert Kritik an Zölibatsverständnis und Opernball-Besuch

Der Wiener Dompfarrer Toni Faber verteidigt seine Auftritte bei gesellschaftlichen Großereignissen wie dem Wiener Opernball: "Ein Opernball ist für mich wie ein Pfarrball", es seien dort sehr viele Menschen, die er kenne, und er gehe in erster Linie dorthin, um Gespräche zu führen, sagte Faber am Montag in der ORF-Sendung "Hinter den Schlagzeilen". Er sei "ein City-Seelsorger und nicht ein Society-Padre", zudem stünden im Zentrum seiner Tätigkeit die Menschen im Zuge der Pfarrseelsorge: "Das sind keine Prominenten, die in der Society besprochen werden. Das sind aber Prominente in den Augen Gottes", für den "jeder Mensch ein VIP" sei – was er durch seinen priesterlichen Dienst erfahrbar machen wolle, wie Faber betonte.
"Sehr gute Freundin"
Für Aufmerksamkeit hatte der Wiener Dompfarrer damit gesorgt, dass er am Ball wie schon in den Vorjahren durch eine Frau – Natalie Nemec – begleitet worden war. Anders als manche Medienberichte nannte Faber Nemec nicht als "Lebensgefährtin" und …

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Sei'n ma lei froh, dass er mit 'nem Weibl tanzt... 🥱 😴

Gisela Mueller

mit sog. Priesterfrack, ganz entzückend.