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Denn man zeigt doch aber - und immer wieder - mehr auf sich selbst als auf Andere.
Man glaubt nur anders. Ganz verkehrt.
Ist jedoch weiterhin hingeworfen auf den einen Gott. Der bleibt. Da.

Gottvertrauen. Hoffnung. Heil. Da sein.
Ganz für Ihn.

Denn die da niederknieen ...

... und beten
Sie leben in diesem Gebet, sie bleiben da.
Ihre Hoffnung strebt aufwärts. Sie sind da.
Neue Mönche einer neuen Zeit.
Berufen, da zu sein.
Himmelwärts strebend. Wie die alten Priester.
Gen Osten.
Ganz neu. Wieder da.

1881
Pazzo 2

Spruch Hw. Pfr. Hinxlage: "Vor dem Herrn steht man nicht, vor dem Herrn KNIET man!"

Israel - Heiliges Land

Denn da, wo Gott wohnt, wohnen die Israeliten. Streiten sich.
Das Heilige Land ist auf wunderbare Weise eigen: Es wohnen dort die, denen dieses Land einst von Gott versprochen ward. Andere wollen: Doch nicht der Wille des Menschen gilt, sondern Gottes Wille.
Alles wird gut.

411

Denn da ist eine Welt, außer mir.
Ein Gott - in mir.
Der falsch ist - und erkannt.

Voller Gold: Prächtig ist unser Gott!

Auf dem Altar des Leidens, dem ewigen Opfer, kreist eine unwirkliche Gnade, unvernünftig. Unzählige Päpste verirrten sich, doch so viele verstanden die Barmherzigkeit Gottes. - Auch heute.
Er ist da, dieser wahre Gott, streng, gerecht, ganz gegen Dich.
Um Deine Seele zu retten, nicht Dich.
Du bist der Sünder, der errettet ist.
In Jesus Christus allein.
Aus den Propheten aller Zeiten.
Den Modernen und den Alten.
Bleibt Seine Barmherzigkeit. Für die Vielen.
Und es sollen Alle sein.
Darum dieses Opfer, diese Nacht, diese Nachricht, dieser alte Glaube.
Darum die Propheten, die Christen, die Katholiken.
Mohammed streut über die Lande, einzusammeln, die verloren gingen.
Und alle die Anderen, deren Herzen sich sehnen:
Eins zu sein mit den Propheten, gerecht, da.
Denn wenn Du glaubst, dass Deine Seele gerettet werden kann,
auch wenn Dein Leib ein Sünder ist, beichte.
Dann bist Du da, Eins: In Jesus Christus, Hast Erbarmen.
Bleibst. Endlich wirklich da.
Mit mir. Nicht Deinem Gott.
Sondern dem …Mehr

1763

Wählen zählt ...

... die einzige Freiheit, die der EU-Sowjetbürger noch hat, ist, nicht zu wählen, was ihm nicht gefällt. Wie geht das: Man wählt, wenn zu demokratischen Wahlen aufgerufen, eine Partei (nur solche sind da wählbar), die keine Gefahr läuft, an die Herrschafftt zu kommen.
Wer Parteien wählt, die demokratisch Macht über Personen ausüben wollen, die sie nicht gewählt haben, der ist nicht katholisch. Frauen sind da besonders gefährdet. Wie dem auch sei: Katholiken wählen keine Mächtigen. Nur Protestanten machen sich gemein mit weltlicher Herrschaft.
Werdet bitte nicht verrückt. Wählt das BSW, schlau - und genau.

306

Denn wo, was man wählt, da ist ist man.
BSW: Die ehrliche Alternative, katholisch, sozial, gerecht.
Jetzt auch in Rheinland-Pfalz wählbar. Für das Gute dieser Welt. Und das Jenseits im Glauben. Allerbest.

Rheinland-Pfalz Wahlen

Ehrlicherweise gibt es in Rheinland-Pfalz nur noch eine Partei, die nicht korrumpiert ist: Das BSW. Sahra Wagenknecht ist keine Kommunistin mehr. Das ist auch unser Verdienst. Sie hat, das ist bei Politikern sehr selten, dazugelernt. Doch das Soziale ist Ihr immer noch wichtig, es macht ja die Seele des Staates aus.
Darum kann die Wahl eines Katholiken 2026 in Rheinland-Pfalz nur diese Partei sein, jede katholische Stimme dieser gelten, die sich allein für die Armen einsetzt, die für die Benachteiligten dieser ungerechten spätmodernen Gesellschaft da ist.
Politik heißt, Geld gerecht zu verteilen - alles andere schafft der Markt. Etwas mehr Gerechtigkeit tut not - und ist wählbar. Das BSW ist erste Wahl. Und sicher auch eine hervorragend verdiente Zweitstimme.

5980
alfons maria stickler

Doch das ist Satire. Das kann man nicht ernst nehmen.

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Natürlich nicht.
Und Sie gehören doch zu den Personen, die das verstehen.
*MisterX

Rheinland-Pfalz Wahlen

Ehrlicherweise gibt es in Rheinland-Pfalz nur noch eine Partei, die nicht korrumpiert ist: Das BSW. Sahra Wagenknecht ist keine Kommunistin mehr. Das ist auch unser Verdienst. Sie hat, das ist bei Politikern sehr selten, dazugelernt. Doch das Soziale ist Ihr immer noch wichtig, es macht ja die Seele des Staates aus.
Darum kann die Wahl eines Katholiken 2026 in Rheinland-Pfalz nur diese Partei sein, jede katholische Stimme dieser gelten, die sich allein für die Armen einsetzt, die für die Benachteiligten dieser ungerechten spätmodernen Gesellschaft da ist.
Politik heißt, Geld gerecht zu verteilen - alles andere schafft der Markt. Etwas mehr Gerechtigkeit tut not - und ist wählbar. Das BSW ist erste Wahl. Und sicher auch eine hervorragend verdiente Zweitstimme.

5980
Marienfloss

BSW ist nicht zu empfehlen, wie die jüngeren Verhaltensweisen dieser Partei belegen.

Denn wo, was man wählt, da ist ist man.
BSW: Die ehrliche Alternative, katholisch, sozial, gerecht.
Jetzt auch in Rheinland-Pfalz wählbar. Für das Gute dieser Welt. Und das Jenseits im Glauben. Allerbest.

Rap - Dance

Es ist die Ferne, die mir so nah ist. Der Boden ist mein Himmel.
Es ist die Kirche, die mir so fern ist.
Es ist der Glaube, der mich rettet.
Da ist ein Evangelium, da sind Priester.
Da sind Nonnen, Pastorale jeden Geschlechts.
Da ist Jesus Christus.
Wirklich da. Heilsam.
Da ist Mohammed, der Prophet: Mächtig.
Da ist der alte Jude: In Israel.
Alles wird gut. Wir kennen.
Diesen Gott.
Aus Allem.
Für Dich. Nimm Gott an.
Er ist da. Wirklich gut.
Und doch geheimnisvoll, geborgen, im Glauben. Der ganzen Kirche. Du da.
Er ist immer dar. Nicht für Dich.
Für Andere.
Das ist. Nicht. So schwer. Zu verstehen.
Amen.
Ich bin der Gott der Nächstenliebe.
Und ich bin da.
Rap.

446

Es ist die Ferne, die mir so nah ist.
Es ist die Kirche, die mir so fern ist.
Es ist der Glaube, der mich rettet.
Da ist ein Evangelium, da sind Priester.
Da sind Nonnen, Pastorale jeden Geschlechts.
Da ist Jesus Christus.
Wirklich da. Heilsam.
Da ist Mohammed, der Prophet: Mächtig.
Da ist der alte Jude: In Israel.
Alles wird gut. Wir kennen.
Diesen Gott.
Aus Allem.
Für Dich. Nimm Gott an.
Er ist da. Wirklich gut.
Und doch geheimnisvoll, geborgen, im Glauben. Der ganzen Kirche. Du da.
Er ist immer dar. Nicht für Dich.
Für Andere.
Das ist. Nicht. So schwer. Zu verstehen.
Amen.
Ich bin der Gott der Nächstenliebe.
Und ich bin da.
Rap.

Taufe durch sedevakantistischen Bischof in katholischer Kirche

Erzbischof Paulo Jackson Nóbrega de Sousa von Olinda und Recife, Brasilien, hat die Gläubigen vor einer "angeblichen Taufe" gewarnt, die in der Kapelle Unserer Lieben Frau der Schmerzen in Recifes Stadtteil Graças gefeiert wurde.
In einer Erklärung vom 22. Februar erklärte die Erzdiözese, dass der Ritus von einem Mann geleitet wurde, der sich als Bischof ausgibt, aber keine kanonische Bindung an die katholische Kirche hat. Obwohl der Zelebrant in der Mitteilung nicht genannt wurde, handelte es sich um Rodrigo Henrique Ribeiro da Silva, der sich als sedevakantistischer Bischof bezeichnet.
"Die öffentliche Spendung der Taufe durch jemanden, der nicht in Gemeinschaft mit der Kirche steht, insbesondere in einer katholischen Kirche, stellt eine schwerwiegende unerlaubte Handlung dar", heißt es in der Erklärung.
Die Erzdiözese räumte Unzulänglichkeiten im Genehmigungsverfahren ein und wies darauf hin, dass eine stärkere vorherige Überprüfung auf Gemeindeebene hätte stattfinden müssen.
AI-…Mehr

42K

Denn ohne Sünde ...

... bin ich nicht.
Modern bin ich, politisch, leite und verfüge.
Doch ohne Sünde bin ich nicht.
Mein Stern sinkt, ich sehe es genau.
Fremd sind mir die Anderen.
Ich bin ich.
Meine Seele ist verzweifelt, kenne ich sie noch?
da ist ein Angesicht, ohne mich.
Da.
Führe mich heim, Jesus Christus.
Führe mich heim, meine Seele.
Führe mich heim, meine Kirche.
Die noch da ist.
Mit Anderen.
So Vielen.
Mit Allen.

1379
Josef Dörr

Die Farbmischung des Bildes ist sehr gut gelungen, doch der Weg zu Jesus Christus führt über ein persönliches, beständiges und vertrauliches Gebetsleben. Wer wirklich zu Gott will, kommt im Vertrauen auf Ihn auch ohne Zweifel zu Ihm.

Voller Gold: Prächtig ist unser Gott!

Auf dem Altar des Leidens, dem ewigen Opfer, kreist eine unwirkliche Gnade, unvernünftig. Unzählige Päpste verirrten sich, doch so viele verstanden die Barmherzigkeit Gottes. - Auch heute.
Er ist da, dieser wahre Gott, streng, gerecht, ganz gegen Dich.
Um Deine Seele zu retten, nicht Dich.
Du bist der Sünder, der errettet ist.
In Jesus Christus allein.
Aus den Propheten aller Zeiten.
Den Modernen und den Alten.
Bleibt Seine Barmherzigkeit. Für die Vielen.
Und es sollen Alle sein.
Darum dieses Opfer, diese Nacht, diese Nachricht, dieser alte Glaube.
Darum die Propheten, die Christen, die Katholiken.
Mohammed streut über die Lande, einzusammeln, die verloren gingen.
Und alle die Anderen, deren Herzen sich sehnen:
Eins zu sein mit den Propheten, gerecht, da.
Denn wenn Du glaubst, dass Deine Seele gerettet werden kann,
auch wenn Dein Leib ein Sünder ist, beichte.
Dann bist Du da, Eins: In Jesus Christus, Hast Erbarmen.
Bleibst. Endlich wirklich da.
Mit mir. Nicht Deinem Gott.
Sondern dem …Mehr

1763
Michele Indietrista

Mich hat Mohammed nicht eingesammelt. Der Rest des Gedichts wäre nett.

Denn da ist eine Welt, außer mir.
Ein Gott - in mir.
Der falsch ist - und erkannt.

Größer als Gott: Mein Raumschiff

Erde an Mars: Wo bin ich?
Erde an Venus: Wo bin ich?
Erde an Jupiter: Wo bin ich?
Nicht wo ich bin, glaube ich. Wo ich sein will:
Da ist Jesus Christus.
Ihm verschreibe ich mich.
Aller Welten.

2629

Gottes Vernunft ist jedes Verstandes bar.
Gottes Vernunft ist lebendig erfahrbar.
Gottes Leben ist in Jesus Christus dar.
Und wir in Ihm.
Genau da.
Von Herzen gerne.
Amen.

Denn da ist eine Kirche ...

... über der Stadt:
Da ist eine Wahrheit über dem Reden.
Da ist ein Leiden über dem Sein.
Eine Furcht über dem Tod.
Unter der Kirche
liegen die Knochen alter Gerechtigkeit,
alten Glaubens.
Geliebte Kirche, kehre heim: Vertraue!
Auf alles vor Deiner Zeit, vor der Moderne und vor den Alten.
Da ist eine Weisheit in allem, ein Recht und ein Glauben.
Den wir kennen, besinnen wir uns nur.
Die Tugend, nicht der Wahn; die Vernunft, nicht der Aberglaube.
Mögen uns leiten.
Das Recht aber, wir kennen es von alters her.
Es schützt uns vor aller Moral. Vor aller Scheinheiligkeit.
Denn was recht ist, ist auch heilig.
Ich bin es nicht.
Du bist es nicht.
Gnade uns Gott. In Seiner Kirche.
Er spricht Recht.
Nicht wir.
Wir bleiben - dennoch, demütig - in Ihm.

3987
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Gott ist groß. Er ist allmächtig, das wissen selbst die Muslime.
Gott ist barmherzig: Er verzeiht denen, die nicht verstehen.
Gott ist verständig: Er fördert Seine Pracht.

Eugenia-Sarto

Wenn wir nur unser kleines enges Denken aufgeben, dann ist Er in uns , der ganz Andere und Unaussprechliche.

Denn da ist eine Kirche ...

... über der Stadt:
Da ist eine Wahrheit über dem Reden.
Da ist ein Leiden über dem Sein.
Eine Furcht über dem Tod.
Unter der Kirche
liegen die Knochen alter Gerechtigkeit,
alten Glaubens.
Geliebte Kirche, kehre heim: Vertraue!
Auf alles vor Deiner Zeit, vor der Moderne und vor den Alten.
Da ist eine Weisheit in allem, ein Recht und ein Glauben.
Den wir kennen, besinnen wir uns nur.
Die Tugend, nicht der Wahn; die Vernunft, nicht der Aberglaube.
Mögen uns leiten.
Das Recht aber, wir kennen es von alters her.
Es schützt uns vor aller Moral. Vor aller Scheinheiligkeit.
Denn was recht ist, ist auch heilig.
Ich bin es nicht.
Du bist es nicht.
Gnade uns Gott. In Seiner Kirche.
Er spricht Recht.
Nicht wir.
Wir bleiben - dennoch, demütig - in Ihm.

3987

Gottes Vernunft ist jedes Verstandes bar.
Gottes Vernunft ist lebendig erfahrbar.
Gottes Leben ist in Jesus Christus dar.
Und wir in Ihm.
Genau da.
Von Herzen gerne.
Amen.

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Nicht das Nichts ist uns Alles: Alles ist uns Nichts. Denn Nichts ist das Dasein ohne Alles. Das gibt es. Es ist Gottes Welt. Und doch ist auch Alles Gottes Welt: Nicht gewollt, sondern da. Der Teufel hat sich schwer verrechnet.

Das Zölibat ist die Lösung.

Nicht der Mann, nicht die Frau, nicht der Sex ist die Lösung.
Wir bleiben frei, wir verzichten: Ramadan, Fastenzeit. Allein bleiben.
Mönch sein.
Wir können gar nicht anders, es deut uns so sehr - ohne zu werden.
Ohne Liebe.
Ohne Gewalt.
Ohne Andere.
Unsere Klause ist einsam, wir verhungern. Nicht.
Keiner ist da. Außer Gott.
Wir verstehen nichts.
Und bleiben. ...
Da. Hingestellt.
In Jesus Christus.
Allein.
Er ist nah, bleibt bei uns. Dieser wunderbare Gott.
Gehen weiter. Unsere Nahrung.
Ist allein der Geist. Möge er heilig sein.
Mit mir. Bleiben. In Deinem Sinne.
Weitergehen.
Amen.

3842
klee heut

Ha, wenn Sie gerne Gedichte schreiben, hören Sie auf manche Kritiken. Theologisch ergeben die noch nicht wirklich einen Sinn, oder da passt einiges nicht, manches auch so ungenau. Ok, es es mehr so ein Schreiben nach halbem Gefühl. Keine Ahnung, ob das schon wer getan hat, da sie wahrscheinlich um die, oder unter 20jährige Frau sind, wird man das auch weniger streng beurteilen. Nur wenn, manche Leute sehr kritisch darauf reagieren, dann werden das genau die richtigen sein, auf die man hören sollte.

Josef Dörr

Ohne Gottesliebe können wir hier in dieser Welt nicht die Werke Gottes erkennen. Die Liebe Gottes ist Licht und Leben und der Ursprung eines jeden guten persönlichen Werkes. In der Stille und Abgeschiedenheit findet man die Klarheit Gott zu erkennen, ihn zu lieben und ihm zu dienen.

Denn die da niederknieen ...

... und beten
Sie leben in diesem Gebet, sie bleiben da.
Ihre Hoffnung strebt aufwärts. Sie sind da.
Neue Mönche einer neuen Zeit.
Berufen, da zu sein.
Himmelwärts strebend. Wie die alten Priester.
Gen Osten.
Ganz neu. Wieder da.

1881

Gottvertrauen. Hoffnung. Heil. Da sein.
Ganz für Ihn.

Wählen gehen: Gefühlt gerecht

Denn da ist eine Partei, näher als andere.
Denn da ist eine Partei, sozialer als andere.
Denn da ist eine Partei, gerechter als andere.
Gefühlt: AfD. Gewählt: BSW.
Alles wird gut.
Wir sind da. Mit diesem uralten Gott.

414

Gen Osten: Die Sonne, Jesus Christus.
Gen Westen: Das Westwerk, der Wehrgang, Türme und Abwehr. Ganz fest. Gebaut.
Wir sind die aus dem Orient.
Wieder da.

Merkel 2015: Fremde verborgene Hoffnung

Gefühlt unendlicher Unfug, unzählige exakt analysierte Probleme im eignen Land.
Gefühlte, ganz komische, Probleme, gleich nebenan - der Feind im eigenen Bett.
Die Gemengelage 2015 war da endlich voller Hoffnung: Das verstörte und verstörende deutsche Eigene aufzugeben, das Fremde aufzunehmen. Wie viele Jahre braucht die Sozialpsychologie noch, sich nicht in grün-braunem Wahn alter und neuer Zeiten zu verlieren, sondern endlich einmal nüchtern zu analysieren, warum Deutsche, "Deutsch*Innen", Deutschland bereitwillig preisgaben?
So ganz und gar nichts gegen Fremde: Doch die Fixierung auf Fremde, um das üble Eigene verdrängen zu können, das ist, das war das Übel. Das ist ununtersucht und wohl gerade darum schrecklich wirksam. Die Menschen wissen um die Probleme, dürfen sie nicht fühlen und schon gar nicht darüber reden. Soll das so bleiben?
Sicher nicht. Das ist alles Quatsch. Reden wir darüber, vorsichtig, mit Nachsicht und Rücksicht, auch gegenüber den schweren Sündern, die sich …Mehr

801

Der Heilige Geist: Außer Dir

Der Heilige Geist lebt seit dem Konzil wie nie! Wirklich?
Die katholische Kirche ist bequem geworden, fett, niederliegend, heruntergebracht, mit der Welt am offenen Fenster selbstgerecht geworden, Ihr Mantra nur noch:
"Du bist gut, wie Du bist!"
Quasi als Befehl der Allseligkeit.
Wir Armen nun stehen schon lange außerhalb der Selbstvergewisserung reicher Selbstgerechter, seien sie politisch grün, rot oder schwarz. Wir können nichts, vermögen nichts, haben nichts, glauben wenig, bleiben jedoch sicher, was das da oben angeht: Gott, nicht die Politik. Die hat uns längst verraten.
Die Wahrheit, nicht einmal die Seligkeit, nichts liegt in mir. Da ist in Wirklichkeit nichts. Das ist ein großer Plüsch, ein Riesenquatsch, der die gar nicht mehr so schöne Spätmoderne immer noch beherrscht. Und uns glauben machen will, was nur ihnen gefällt, nur ihnen gefallen kann.
Beherrschen wir uns selber, leben wir keusch, gerecht, arm - und zur Not auch einsam: Dann sehen wir Ihn, Ihn außerhalb. Da ist …Mehr

3727

Ich bin Allen alles - und Alles ist nichts

Ich bin Gott, kein Mensch mehr - längst überwirklich.
Grün, Rot, Schwarz ist meine Partei. Die herrscht.
Weil der Wille zählt.
Außer vor mir, begegne ich der Realität.
Lieber nicht.
Ich bin, weiß alles. Und bleibe allein, wie ich denke.
Cogito, ergo sum.
Welch' ein Wahn!
Ist da.
Da.

297
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Schwerkrank noch zu kämpfen ...

... das ist die Rüstung Gottes:
Die Hoffnung des Menschen.
Nicht hier zu leben.
Sondern - da.

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