Das Schönste waren die deutschen Weihnachtslieder: Die Stuttgarter Inszenierung einer Schleimkrippe an Heiligabend stellt gleich einen vierfachen Skandal dar. Unter dem Tarnnamen „Christmette“ wurden die Zuschauer Zeugen eines Gottesraubes besonderer Art.
"...dafür aber ein von der im Partnerlook gewandeten „Kollegin“ gebetetes Tagesgebet, das nach Regeln der Kirche ausschließlich dem Priester vorbehalten ist." Das ist bei uns in den NO Kirchen inzwischen die Norm, vor allem an den Hohen Festtagen. Das Kirchenrecht wird mit Füssen getreten. Wir sind von den Wölfen im Schafspelz verraten und verkauft worden. Ich bin Gott so dankbar, dass er mich zur Messe der Heiligen geführt hat.
Viele heiligmäßige, glaubwürdige Priester - ich könnte viele Namen nennen - feiern die Hl. Messe im Novus Ordo fromm, würdig, die Gläubigen ergreifend. Einer von ihnen, den nach kurzer Zeit Menschen, die den "Alten" und den "neuen" Ritus schätzen haben sofort als heiligmäßig, demütig und doch entschlossen erkannten, kämpft zur Zeit in seinem Zuständigkeitsbereich um die korrekte, wie er sagt "Heilige Liturgische Ordnung" wie die katholische Kirche sie verbindlich vorschreibt, erfahrbar am Liturgischen Institut in Trier. Ein Beispiel: Er sagt:" Es kann nicht jeder nach seinem Geschmack in der Hl. Messe Körperhaltungen einnehmen. Sein eigener Geschmack, zum Beispiel, wäre, beim Schuldbekenntnis zu knieen. Die Liturgische Ordnung schreibt aber Stehen bis zu Lesung vor. "Gehorsam ist wichtigeralsOpfer........Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. .... (1. Samuel 15) Jeder geweihte Priester zelebriert in "Persona Christi." KKK 1538
@christian Juhre Die Sache ist diese: Der autorative Text der Institutio Generalis Missali Romani (GIRM) besagt: „Neque tamen iudicandi sunt qui genua flectunt in tempore, quo stant alii.“ also zu Deutsch: "Jedoch sind diejenigen nicht zu verurteilen, die knien, während andere stehen." Die Tatsache, dass diese Passage in der deutschen Version (GORM) weggelassen (in böser Absicht?) wurde, ändert nichts daran, dass der lateinische Text in der autoritativen Hierarchie über der deutschen Ausgabe steht. Es gilt also: Knien, während andere stehen, ist erlaubt und nicht zu verurteilen. Wenn also ein Deutscher Priester irrtümlicherweise etwas anderes annimmt, weil er nur die Deutsche Ausgabe gelesen hat ist das verständlich.
Niemand verurteilt! Dem heiligmäßigen Priester geht es darum, dass die Einheit unserer heiligen katholischen Kirche auf einem sehr wichtigen Sektor gelebt wird. Wer ohne Ende - wie gerade hier auf auf diesem Blog - verurteilt und besserwisserisch auftritt, von der kirchlich vorgeschriebenen gültigen Ordnung abweicht, spaltet, genau nach dem Muster unserer weltlichen Führer, die Gruppen gegeneinander aufbringen. Wir dürfen in der Kirche keine Rollenverdrehung zulassen wie in der Welt: Die Priester sind die von Gott berufenen Hirten, die Laien die Schafe. Ein Priester agiert in "Persona Christi". Wir müssen gehorchen statt pausenlos irgendwelche Dokumente herauszuzerren und in den unterstellten Fehlern der Geweihten wühlen anstatt für sie zu beten nach dem Motto "Herr schau nicht auf die Sünden der Kirche sondern auf unseren Glauben.?"
@Christine Juhre Wer verurteilt ohne Ende und wer tritt besserwisserisch auf? Stimmt es nicht was ich geschrieben habe, dass das Knien erlaubt ist und nicht zu verurteilen ist gemäss der "kirchlich vorgeschriebenen gültigen Ordnung"? Wenn es aber stimmt, war dann der Priester der sagte "Die Liturgische Ordnung schreibt aber Stehen bis zu Lesung vor." einem Irrtum unterlegen oder nicht? Steht der Priester über dem Kirchenrecht? Steht der Bischof über dem Kirchenrecht? Sie scheinen den betreffenden Priester zu kennen. Haben Sie ihn über die Rechtslage informiert oder bestreiten Sie den Sachverhalt?
"Knien, während andere stehen, ist erlaubt und nicht zu verurteilen." (GIRM). Die neue Ordnung ist noch in Arbeit (GORM) Ich habe mich beim Liturgischen Institut erkundigt. Insofern haben sie recht. Hier steht aber auch "jedoch" und "während andere stehen." Ich habe ein mustergültiges Gespräch geführt mit einem (weltlichen?) Referenten, das mir das Herz geweitet hat: sachlich informativ, mit Liebe für die Menschen beider Standpunkte - im Gegensatz zum durchschnittlichen Meinungsaustausch hier. Vermeiden wir Worte wie: "In böser Absicht ", eine vorverurteilende Unterstellung für alle (geweihten)! Priester, wahrscheinlich auch Laien, die an diesem Dokument mitgewirkt haben. Sonst macht uns die Messe der Heiligen auch nicht heiliger als die Menschen, die stehen, wenn sie knieen.
@Christine Juhre Ich danke für die Ehrlichkeit bezüglich der Liturgischen Ordnung. Jedoch habe ich keinesfalls eine Unterstellung gemacht sondern eine Frage gestellt und nicht ohne Grund. Wir wurden schliesslich vor den Wölfen im Schafspelz ausdrücklich gewarnt und es gibt so viel liturgischen Missbrauch und offene Blasphemie, dass Absicht sehr oft wahrscheinlich scheint. Möge unser Herr Jesus Christus sie segnen und leiten als der Gute Hirte der er ist.
Klare Worte eines Priesters: Immer als primäres Ziel die Einheit suchen, immer Gehorsam dem Priester gegenüber, der die Vorgaben macht. Dazu aus dem PONIFICALE ROMANUM: "alle Arten von Individualismus und Spaltung meiden und sich vor Augen halten, dass sie einen einzigen Vater im Himmel haben und deshalb alle untereinander Brüder sind. Sie sollen vielmehr einen Leib bilden.... Diese Einheit zeigt sich schön in den von den Gläubigen gemeinsam vollzogenen Gebärden und Körperhaltungen...... Dabei steht dem Kirchen Rektor die Leitung zu, wobei die Gläubigen in den Dingen, die sie unmittelbar betreffen, gehört werden sollen. Der Priester, aber, welcher der Feier vorsteht, behält immer das Recht, über die Dinge zu entscheiden, die ihm zukommen. "Um Einheitlichkeit bei den Gebärden und Körperhaltungen in ein und derselben Feier zu erreichen, haben die Gläubigen Hinweisen zu folgen, die der Diakon, ein mit einem liturgischen Dienst beauftragter Laie oder der Priester geben, entspre chend dem, was im Messbuch festgelegt ist. (Konst. über die heilige Liturgie Sacro sanctum Concilium) Was im Messbuch festgelegt ist, ist kirchlich gültig entsprechend dem WORT GOTTES "Was du auf Erden binden wirst..."
Man bedenke: Die Muttergottes in Fatima sprach von den den "Irrtümern", die Russland über die ganze Welt verbreiten würde. Und nun sind Russen entsetzt darüber was von Deutschland ausgeht - von der Amtskirche! Die deutsche Regierung, Diener der NWO, deren Agenda die Ausrottung des Christentums und der Kirche ist, Hand in Hand mit einer Partei, die das Siegel "christlich" trägt. Handlanger: die deutsche Amtskirche! Unser neuer Oberhirte hat sich speziell an den Westen gewandt. Nicht nur das. Er hat auch den Finger auch den "Drahtbesen" (W:Eggert, Historiker) dieser "Kirchenvernichter" benannt, den Islam.
Der Russlandmissionar Pfarrer Erich Fink berichtete, dass orthodoxe Gläubige ihn entsetzt gefragt hätten, was mit der Kirche in Deutschland los sei. Flächendeckend sei in den russischen Medien von dem o.g. Skandal bedauernd berichtet und einem Angriff auf das Christentum (das heißt m.E. Verfolgung der Kirche durch die Kirche) gesprochen worden. Die deutsche Amtskirche solle sich nicht von Brüssel und Co. einspannen lassen.
Die deutsche Weihnacht als die kulturell höchste Ausdrucksform der Weihnachtsfreude mit ihrer genialen Inkorporation heidnischer Elemente in das katholische Hochfest, so dass sich erst richtig und wie in keiner anderen Kultur sagen lässt "Es weihnachtet!", ist das Angriffsziel unserer Feinde in diesem Kulturkampf.
Auf dieser " Schleimkrippe " sind dieser Pfarrer und seine Helfer sündhaft ausgerutscht ... ! Gott läßt seiner nicht spotten, denn diese Aktion wurde von der Unterwelt gesteuert und konnte deshalb nicht zur Verherrlichung des Christkindes beitragen ... !