Priester aus Bergamo bei Homosex-Märschen
Ein junger Pfarrvikar der Diözese Bergamo, Italien, nahm vor einer Woche im entsprechenden Kostüm an einem Homosexuellenmarsch in Bergamo und an einer ähnlichen Veranstaltung am 2. Juli in Mailand teil.
Er veröffentlichte Bilder in sozialen Medien, die ihn in regenbogenfarbener Kleidung und mit gelber Brille zeigen. MessaInLatino.it hat den Bischof von Bergamo, Francesco Beschi, gebeten, zu intervenieren.
Unterdessen wurde ein afrikanischer Opus-Dei-Priester suspendiert [sic!] und darf nicht einmal privat die Messe feiern, weil er den Homosexualismus in der Kirche kritisiert hat.
#newsExorzvassl
Und da soll noch jemand sagen, das NOM-Personal seien römisch-katholische Priester!
Franziskus bestreitet, Krebs zu haben
"Meine Ärzte haben mir nichts davon gesagt", sagte Franziskus in einem Interview mit Philip Pullella von Reuters.com am 4. Juli, als er nach einem möglichen Krebs gefragt wurde.
Auf die Frage, wie es ihm gehe, scherzte Franziskus: "Ich bin noch am Leben!" Er habe bei einem Fehltritt "einen kleinen Bruch" im Knie mit einem entzündeten Sehnenband erlitten, "mir geht es gut, ich werde langsam gesund." Die Fraktur wurde mit Hilfe von Laser- und Magnettherapie behoben.
Franziskus lehnte eine Knieoperation wegen der negativen Nebenwirkungen der Vollnarkose im vergangenen Jahr ab. Berichte über einen bevorstehenden Rücktritt weist er zurück: "Das kam mir nie in den Sinn. Im Moment nicht, im Moment nicht. Wirklich nicht!"
Er plant, im Juli Kanada zu besuchen und hofft, danach nach Moskau und Kiew zu reisen: "Jetzt ist es möglich." Es gab bereits Kontakte zwischen Außenminister Parolin und dem russischen Außenminister Lawrow.
Auf die Frage, ob es katholischen …
@philipp Neri O ja, Volltreffer!
Parrhesia-Franziskus billigt brutale Maßnahme gegen katholischen Opus Dei-Priester
Der verstoßene Opus Dei-Priester Janvier Gbénou, 42, der sich Jesusmary Missigbètò nennt und derzeit bei seinen Eltern in der Elfenbeinküste lebt, hat am 1. Juli ein Dekret der Bischofskongregation erhalten. Es ist von Franziskus und Kardinal Ouellet unterzeichnet.
Das Dekret bestätigt die Sanktionen, die das Opus Dei gegen Gbénou wegen angeblich mangelnden "Respekts und Gehorsams gegenüber dem Papst" (Can 273) verhängt hat - ein Paragraph, der in der Kirchengeschichte vielleicht noch nie angewendet wurde.
Gbénou hat Franziskus' Homosexualismus in Frage gestellt. Derzeit ist es Gbénou untersagt, öffentlich und privat die Messe zu feiern, zu predigen und Beichte zu hören.
Er nennt die Entscheidung ungerecht und erklärt, dass er aus Gewissensgründen - was Franziskus im Falle reueloser Sünder sonst sehr schätzt - nicht auf seine Kritik verzichten könne. Franziskus selbst habe "ernsthaft den Respekt und den …
@Carlus Besser im Auersperg ernannt zu werden, als am Steinhof!
Franziskus bestreitet, Krebs zu haben
"Meine Ärzte haben mir nichts davon gesagt", sagte Franziskus in einem Interview mit Philip Pullella von Reuters.com am 4. Juli, als er nach einem möglichen Krebs gefragt wurde.
Auf die Frage, wie es ihm gehe, scherzte Franziskus: "Ich bin noch am Leben!" Er habe bei einem Fehltritt "einen kleinen Bruch" im Knie mit einem entzündeten Sehnenband erlitten, "mir geht es gut, ich werde langsam gesund." Die Fraktur wurde mit Hilfe von Laser- und Magnettherapie behoben.
Franziskus lehnte eine Knieoperation wegen der negativen Nebenwirkungen der Vollnarkose im vergangenen Jahr ab. Berichte über einen bevorstehenden Rücktritt weist er zurück: "Das kam mir nie in den Sinn. Im Moment nicht, im Moment nicht. Wirklich nicht!"
Er plant, im Juli Kanada zu besuchen und hofft, danach nach Moskau und Kiew zu reisen: "Jetzt ist es möglich." Es gab bereits Kontakte zwischen Außenminister Parolin und dem russischen Außenminister Lawrow.
Auf die Frage, ob es katholischen …
@Reuter Nach Ihrer Logik müßte man auch das Verbotsgesetz aufheben, weil dadurch keine einzige verbotene Gesinnung verhindert wird. Sehr nachvollziehbar! Ebenso sollte man nach Ihrer Logik den Frauenmord nicht bestrafen, sondern die Männern Perspektiven aufzeigen, daß es besser ist, die Alte auszuhalten als sie heimzudrehen. Ihre Grünen Genossen versuchen übrigens, mit Gesetzen das Wetter zu ändern, haben Sie das noch nicht bemerkt? Lieber Gott, wirf Hirn herunter!
00:29Hunderte verehren das Kreuz in Medjugorie
@Heilwasser Ihre Medschugospa, die ihren Pferdefuß bezeichnenderweise unter einer Wolke verbirgt, erzählt die Irrtümer des vatikanischen Räuberkonzils, wonach alle ihre Kinder seien, egal welcher Religion sie angehören. Kinder Mariens sind aber nur jene, die mit ihr unter dem Kreuz des Erlösers stehen und reingewaschen sind im Blute des göttlichen Opferlammes. Das allwöchentliche Gewäsch der "Seher" kann ihnen jede Häuslfrau in Wien erzählen und hat überhaupt nichts mit dem zu tun, was unsere liebe Frau in den kirchlich anerkannten Erscheinungsorten wie La Salette, Lourdes und Fatima gesagt hat, wo ihre Botschaften im übrigen mit eindeutigen Wundern bestätigt wurden, was in Medschu bis heute ausblieb. Medschu ist das Fatima der Modernisten, Bibel lesen tun auch die Protestanten, NOM-E-Feiern mit Handkommunion und Konzilsschnulzen sind satanisch, Beichten sind dort vielfach ungültig wegen mangelnder Jurisdiktion der dem Ortsbischof ungehorsamen Patres, den Rosenkranz sehe ich als "Geschenkspapier des Teufels", um an sich fromme Seelen wie Sie wohl eine sein werden, in die Irre der zweitvatikanischen Konzilssekte Bergoglios zu führen.
00:29Hunderte verehren das Kreuz in Medjugorie
@Heilwasser Es ist nicht die Madonna, die dort erscheint! Jemand, der aftermystischen Pseudoerscheinungen nachläuft, die im Gegensatz zur katholischen Lehre stehen, ist kein Katholik, sondern ein Häretiker und Apostat!
00:29Hunderte verehren das Kreuz in Medjugorie
Das Geschenkspapier des Teufels, in das er seine falsche Aftermystik verpackt! Zeigen Sie doch die Bilder von den modernistischen Messen mit Handkommunion, damit man weiß, was in Medschu Sache ist!
Eine andere Kirche: Franziskus zelebriert Bruch mit Römischer Liturgie
Franziskus hat am 29. Juni das Apostolische Schreiben Desiderio Desideravi "über die liturgische Bildung des Volkes Gottes" veröffentlicht.
Er widerspricht der Lehre Benedikts XVI. von einer Hermeneutik der Kontinuität zwischen der Römischen Messe und dem Novus Ordo und überspitzt die enormen Spannungen rund um die Liturgie zu einer ekklesiologischen Frage, womit er fatalerweise impliziert, dass der Novus Ordo eine andere Kirche hervorbringt, die nicht mehr die Kirche Christi ist.
Er deutet an, dass es unmöglich ist, zu sagen, dass man die Gültigkeit des Zweiten Vatikanischen Konzils anerkenne "und gleichzeitig die Liturgiereform nicht akzeptiert, die [angeblich] aus Sacrosanctum Concilium hervorgegangen ist."
Daher fühlt sich Franziskus in der "Pflicht" zu bekräftigen, dass der gescheiterte Novus Ordo, der in jeder Kirche in einer anderen Form abgehalten wird, "der einzige Ausdruck der lex orandi des römischen …
Am Ende meiner Überlegungen möchte ich Papst Franziskus danken für alles, was er tut, um uns immer wieder das Licht Gottes zu zeigen, das auch heute nicht untergegangen ist. Danke, Heiliger Vater! (Benedikt XVI.)
Franziskus befördert liturgischen Kalten Krieger
Bischof Yves Le Saux, 61, von Le Mans (364'000 Katholiken), Frankreich, wurde am 27. Juni zum Bischof von Annecy (527'000 Katholiken) ernannt.
Abgesehen davon, dass er ein kalter liturgischer Krieger ist, hat er als Bischof nie besondere Leistungen gezeigt. In einem Dekret vom 21. Juni wandte er Traditionis Custodes in einer extrem rigiden und legalistischen Weise an.
Er ging sogar über das TQ hinaus, indem er Altritus-Priestern im Widerspruch zum Kirchenrecht vorschrieb, während der Chrisam-Eucharistie zu ko-präsidieren.
Er betonte auch, dass die Petrusbruderschaft, die in der Diözese Annecy eine Niederlassung hat, den Römischen Ritus nur "in ihren eigenen Kirchen und Oratorien" zelebrieren dürfe. Für alle anderen Orte ist die Zustimmung von Le Saux erforderlich.
La Croix stellt die Diözese Le Mans als einen Ort vor, "an dem die Macht des Bischofs an Frauen delegiert wird." Wie der hervorragende Bischof von Fréjus-Toulon, Rey, gehört Le …
Am Ende meiner Überlegungen möchte ich Papst Franziskus danken für alles, was er tut, um uns immer wieder das Licht Gottes zu zeigen, das auch heute nicht untergegangen ist. Danke, Heiliger Vater! (Benedikt XVI.)
Synode über Synoden: Franziskus' Barmherzigkeit ist BUCHSTÄBLICH in Dämonen verliebt
"Was ist ein barmherziges Herz? Es ist ein Herz, das für die gesamte Schöpfung brennt, für die Menschen, für die Vögel, für die Tiere, für Dämonen und für alles, was existiert."
Diese absurde Behauptung von Isaak dem Syrer (+700) findet sich im Dokument "Auf dem Weg zu einer Spiritualität für die Synodalität". Es wurde von der Untergruppe der Kommission für Spiritualität der Synoden-Synode verfasst und auf ihrer Webseite Synod.va veröffentlicht.
Im Widerspruch zum Evangelium und dem Konzil von Konstantinopel (543) glaubte Isaac, dass die Hölle leer sein wird, die Verdammnis nicht ewig währt und alle Geschöpfe gerettet würden.
Anthony Stine (@Return To Tradition) kommentiert in seinem Podcast (unten), dass das Dokument Isaac aus dem Kontext reiße, um zu unterstellen, dass die Kirche uns auffordere, "das zu lieben, was in der ganzen Schöpfung am Bösesten ist".
Bild: © NAME, CC BY-NC-ND, #newsGworlpmovu…
Am Ende meiner Überlegungen möchte ich Papst Franziskus danken für alles, was er tut, um uns immer wieder das Licht Gottes zu zeigen, das auch heute nicht untergegangen ist. Danke, Heiliger Vater! (Benedikt XVI.)
„Papst-Schreiben zur Liturgie bahnbrechend“ - Vatican News
Ein „bahnbrechendes“ Dokument, das Liturgie als Ausgangspunkt kirchlicher Erneuerung sieht: So würdigt der Rektor der Päpstlichen Benediktiner-Hochschule Sant'Anselmo in Rom, P. Bernhard Eckerstorfer, das neue Papstschreiben „Desiderio desideravi“.
Franziskus liege die missionarische Erneuerung von Glaube und Kirche am Herzen, und dafür setze er wesentlich bei der Liturgie als Hauptquelle christlicher Spiritualität an. Das erklärte Eckerstorfer, der auch Berater im vatikanischen Gottesdienst-Dikasterium ist, im Interview mit der Nachrichtenagentur Kathpress. In diesem Sinn ziele das am Mittwoch veröffentlichte Apostolische Schreiben „ganz ins Zentrum“ der Kirche. Der Papst rufe dazu auf, bei der Erneuerung der Kirche aus dem Glaubensschatz zu schöpfen.
Der Papst sagt nicht ‚Wo muss sich die Kirche ändern, damit sie den Leuten bedeutender wird‘, sondern er sagt: Gehen wir von der Schönheit und Spannung der Liturgie aus“, so …vaticannews.va
Am Ende meiner Überlegungen möchte ich Papst Franziskus danken für alles, was er tut, um uns immer wieder das Licht Gottes zu zeigen, das auch heute nicht untergegangen ist. Danke, Heiliger Vater! (Benedikt XVI.)
Der Rauch Satans im Tempel Gottes und DESIDERIO DESIDERAVI / FSSPX
FSSPX: Der Rauch Satans im Tempel Gottes und DESIDERIO DESIDERAVI
Vor fünf Jahrzehnten, am Fest der Apostelfürsten Petrus und Paulus 1972, benutzte Papst Paul VI. (1897 – 1963 – 1978) das berühmte Bild vom „Rauch Satans“, der in die Kirche eingedrungen sei.
Diese Äußerung markiert in gewisser Weise das Ende der nachkonziliaren Euphorie.
In der Predigt zum Festtag, der auch der 9. Jahrestag seiner Krönung war, nahm Paul VI. Bezug auf die Situation in der Kirche und sagte, er habe das Gefühl, dass „durch irgendeinen Spalt der Rauch Satans in den Tempel Gottes eingedrungen ist. Es gibt Zweifel, Unsicherheit, Unruhe, Unzufriedenheit, Konfrontation.“
Und weiter: „Der Zweifel ist in unser Gewissen eingedrungen, und zwar durch Fenster, die stattdessen für das Licht geöffnet werden sollten.“
Auch in der Kirche herrsche dieser Zustand der Unsicherheit. „Man glaubte, dass nach dem Konzil ein sonniger Tag für die Geschichte der …
Am Ende meiner Überlegungen möchte ich Papst Franziskus danken für alles, was er tut, um uns immer wieder das Licht Gottes zu zeigen, das auch heute nicht untergegangen ist. Danke, Heiliger Vater! (Benedikt XVI.)
Deutsche Ordensobernkonferenz offen für Frauenweihe
Das ehemalige Kloster Beuerberg in Oberbayern mit der Kirche St. Peter und Paul
Foto: AHert / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
BONN, 01 July, 2022 / 11:07 AM (CNA Deutsch).-
In ihrem Beitrag zur weltweiten Synode zur Synodalität hat sich die deutsche Ordensobernkonferenz (DOK) offen für die Weihe von Frauen zu Priestern gezeigt.
Konkret heißt es in dem neunseitigen Dokument, das am Freitag veröffentlicht wurde, der Klerus repräsentiere "in Bildungsstand und beruflichem Hintergrund nicht ausreichend das gesamte Volk Gottes. Vor allem sind die Frauen systematisch ausgeschlossen. Sehr viele Ordensleute wünschen sich darum eine deutliche Öffnung; viele von uns – darunter auch eine große Anzahl von Männern – bis hin zur Weihe für Frauen."
Gerade wegen der Corona-Einschränkungen, aber auch darüber hinaus, sei "die tägliche Eucharistiefeier aufgrund des Priestermangels zunehmend nicht mehr möglich". Anstelle einer Messfeier seien häufig Wortgottesdienste …catholicnewsagency.com
@Erich Foltyn Mit Verlaub, aber Dr. Hesse kann Bergo nicht mit Petrus verglichen haben, da er lange vor diesem Afterpontifikat verstarb! Was unser Gregorius zu dieser Canaille gesagt hätte, will ich mir gar nicht ausmalen!
Deutsche Ordensobernkonferenz offen für Frauenweihe
Das ehemalige Kloster Beuerberg in Oberbayern mit der Kirche St. Peter und Paul
Foto: AHert / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
BONN, 01 July, 2022 / 11:07 AM (CNA Deutsch).-
In ihrem Beitrag zur weltweiten Synode zur Synodalität hat sich die deutsche Ordensobernkonferenz (DOK) offen für die Weihe von Frauen zu Priestern gezeigt.
Konkret heißt es in dem neunseitigen Dokument, das am Freitag veröffentlicht wurde, der Klerus repräsentiere "in Bildungsstand und beruflichem Hintergrund nicht ausreichend das gesamte Volk Gottes. Vor allem sind die Frauen systematisch ausgeschlossen. Sehr viele Ordensleute wünschen sich darum eine deutliche Öffnung; viele von uns – darunter auch eine große Anzahl von Männern – bis hin zur Weihe für Frauen."
Gerade wegen der Corona-Einschränkungen, aber auch darüber hinaus, sei "die tägliche Eucharistiefeier aufgrund des Priestermangels zunehmend nicht mehr möglich". Anstelle einer Messfeier seien häufig Wortgottesdienste …catholicnewsagency.com
@V. Rheinländer Ich vergleiche nicht Frauen mit Tieren, sondern zeige auf, was man sonst noch alles nicht im sakramentalen Sinne weihen kann! Ihr dümmliches bundesdeutsches Betroffenheitsgetue interessiert mich nicht!
Deutsche Ordensobernkonferenz offen für Frauenweihe
Das ehemalige Kloster Beuerberg in Oberbayern mit der Kirche St. Peter und Paul
Foto: AHert / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
BONN, 01 July, 2022 / 11:07 AM (CNA Deutsch).-
In ihrem Beitrag zur weltweiten Synode zur Synodalität hat sich die deutsche Ordensobernkonferenz (DOK) offen für die Weihe von Frauen zu Priestern gezeigt.
Konkret heißt es in dem neunseitigen Dokument, das am Freitag veröffentlicht wurde, der Klerus repräsentiere "in Bildungsstand und beruflichem Hintergrund nicht ausreichend das gesamte Volk Gottes. Vor allem sind die Frauen systematisch ausgeschlossen. Sehr viele Ordensleute wünschen sich darum eine deutliche Öffnung; viele von uns – darunter auch eine große Anzahl von Männern – bis hin zur Weihe für Frauen."
Gerade wegen der Corona-Einschränkungen, aber auch darüber hinaus, sei "die tägliche Eucharistiefeier aufgrund des Priestermangels zunehmend nicht mehr möglich". Anstelle einer Messfeier seien häufig Wortgottesdienste …catholicnewsagency.com
Ich bin für die Hunde- und Katzenweihe! Wie wär's mit einem geweihten Roboter? der hätte sicher mehr Intelligenz als die Trampeln von Maria 2.0!