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STAT CRUX DUM VOLVITUR ORBIS

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03:14

Gott suchen? Besser Gott finden!
Warum die ganze Sucherei einfach eine Ausrede ist und was soll man stattdessen tun, erfährst du hier.
Don Reto Nay
10. Juni 2013

Besonders gefällt mir die Bemerkung beim Stande von 1:24 / 1:25 min.
Bitte mehr davon!
👍

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Bischöfe haben die Pflicht, die Alte Messe zu unterstützen
(gloria.tv/ www.paixliturgique.at) Nachdem Msgr. Robert Le Gall, Erzbischof von Toulouse, viele positive Zeugnisse über die Feier hl. Messe in der außerordentlichen Form des römischen Ritus im Laufe des Weltjugendtages von den Pilgern von „Juventutem“ erhalten hatte, wollten wir ihm selber zur Kommentierung dieser Erfahrung das Wort erteilen.
Bereits als Abt der Abtei von Kergonan war der Erzbischof von Toulouse sechs Jahre lang Präsident der bischöflichen Kommission für Liturgie der Bischofskonferenz von Frankreich. Seine tiefe Vertrautheit mit der lateinischen Sprache und dem gregorianischen Choral erlaubte es ihm, sich mit extremer Mühelosigkeit der außerordentlichen Form anzunähern.
1) Monsignore, im Umfeld des WJT in Madrid haben sie die außerordentliche Form des römischen Ritus für die Jugendlichen der Gruppe „Juventutem“ gefeiert. Unseres Wissens nach war es das erste Mal, dass sie als Erzbischof von Tolosa die traditionelle …

Was Msgr. Robert Le Gall über die anspruchsvollen Vorbereitungen der Weihen in Donezan und die Bitte des Bischofs von Carcassone, ihn bei der Weihehandlung zu vertreten, ausführt, nährt in mir den Verdacht, dass die meisten Bischöfe nur deswegen reserviert eingestellt sind gegenüber der Messe in der a.o. Form, weil sie darin nicht mehr beheimatet sind und weil sie die gewaltigen Mühen und Hürden scheuen, die eine korrekte Zelebration und zahlreiche Weihehandlungen in lateinischer Sprache für sie als Ungeübte bedeuten müssen.
Sie schützen dann "theologische" Bedenken vor, wo es in Wahrheit um ihre mangelnde Fortbildungsbereitschaft oder schlicht auch um Schiss vor einer möglichen Blamage geht. 🤗 .... !!! ??? !!!

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26:57

Christen in islamischen Ländern.
Weitblick-Sendung bei Kirche in Not.
www.kirche-in-not.de

@damdam
Ich gebe Ihnen recht. Allerdings gibt es keinen christlichen "Jihadismus", der Waffengewalt als legitimes (und sogar gebotenes!) Mittel im Kampf um die Verbreitung und Durchsetzung des Glaubens verträte. Den Christen wird gerne der Kreuzzugsgedanke entgegen gehalten. Aber gerade hier liesse sich leicht zeigen, dass die Kirche sich im Kampf gegen den gewaltsamen islamischen Vorstoss selber - auch theologisch - "islamisiert", d.h. sich von der evangeliumsgemäßen Lehre entfernt hatte. Aus diesem Grunde auch empfinden Christen Scham angesichts des von ihnen entfachten militärischen Eifers in Glaubensdingen, Muslime empfinden an der selben Stelle Stolz. Bis heute!
Das reflexionsarme Gerede der Kirchenvertreter in der hier aufgezeichneten Runde wird nur noch übertroffen durch die blinde Glorifizierung der Arabellion, die geradewegs auf eine sunnitische Theokratie zusteuert, in der die Unterdrückung und Vertreibung der Christen Gesetzesrang bekommt, in der die Frauen endgültig Menschen zweiter Klasse sind und die Volkssouveränität ersetzt wird durch eine vermeintliche Gottesherrschaft von Imamen ("Wächtern").

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26:57

Christen in islamischen Ländern.
Weitblick-Sendung bei Kirche in Not.
www.kirche-in-not.de

Die Ausführungen berühren leider schon die
🤦 Schwachsinnsgrenze 🤦 .
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Was ein "guter" und ein "schlechter" Christ / Muslim ist, dafür gibt es Kriterien und Maßstäbe, die aus dem Inneren der jeweiligen Religion stammen und Kriterien, die von außen an sie herangetragen werden. Auch die Idee, dass ein "guter" Muslim und ein "guter" Christ in der Gewaltfrage, in der Frage der Religionsfreiheit und anderer Menschenrechte zu dem selben Ergebnis kommen müßten, ist angesichts der bekannten GRUNDVERSCHIEDENEN normativen Texte (Innenperspektive!) der beiden Religionen vollkommen kontraintuitiv!
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Auf die Frage z.B.: "Ist es erlaubt oder gar geboten, den eigenen Glauben im Ernstfall mit Waffengewalt zu verteidigen oder geltend zu machen?" wird von einem GUTEN Muslim und einem GUTEN Christen eben NICHT in derselben Art und Weise beantwortet.
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Ein Muslim, der die Geltung der (menschenrechtswidrigen) Scharia mit Gewaltmitteln herbeiführen will, folgt nur dem Vorbild des Propheten ... Ist er also ein "guter" oder "schlechter" Muslim? Und aus welcher Beurteilerperspektive bitte...?

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02:56

Don Reto als Helikopter-Pilot.
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Es gibt im Deutschen noch immer den Unterschied zw. "witzig" und "albern" - und wirklich "witzig" finde ich hier gar nichts! - Sorry!

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03:26

Vorsicht Don Markus, Fischgräte!
Don Markus Geschwister Eva uns Steffan geniessen die gebratenen Bachforellen aus Tinas-Küche. Sedrun, Juli 2011

Liebe Tina,
der Köchin könnte ich stundenlang zusehen!
Nur den Verzehr der Speisen stelle ich mir
n o c h schöner vor ...
😌

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Putin wurde als Baby heimlich getauft
Bild: Putin als Kind mit seiner Mutter
(gloria.tv/ KNA) Russlands Ministerpräsident Wladimir Putin (59) ist als Baby gegen den Willen seines Vaters heimlich getauft worden. Seine Mutter habe ihn im Alter von eineinhalb Monaten in der Christ-Verklärungs-Kirche in Sankt Petersburg taufen lassen, in deren Nähe sie wohnten, sagte Putin nach dem Besuch des dortigen Weihnachtsgottesdienstes in der Nacht zum Samstag nach Angaben der Regierung. Sein Vater habe als Mitglied der Kommunistischen Partei jede Form von Religion abgelehnt.

Der Priester habe vorgeschlagen, ihm dem Namen Michail zu geben, so Putin. Denn die Taufe habe am orthodoxen Gedenktag des Erzengels Michael stattgefunden. Doch seine Mutter habe darauf verwiesen, er sei beim Standesamt bereits unter dem Namen des Vaters, Wladimir, gemeldet.
Die Christ-Verklärungskirche wird seit 1977 vom älteren Bruder des heutigen Moskauer Patriarchen Kyrill I. geleitet. In ihr fanden auch die Trauermessen für …

magnolia:
Dass Russen die christlichen Grundgebete nicht behrrschen, ist eindeutig falsch! Auch ich besuche von Zeit zu Zeit orthodoxe Großstadtgemeinden und kann bezeugen, dass z.B. VaterUnser und Nizänisches [!] Credo gewöhnlich von der gesamten Gemeinde gesungen werden. Diese Gebete sind auch die Grundbestandteile des privaten Gebets zu Hause (vor den Ikonen).
Man merkt leicht, dass Sie sich in Ihrem Urteil über orthodoxe Christen von Ressentiments leiten lassen.

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Putin wurde als Baby heimlich getauft
Bild: Putin als Kind mit seiner Mutter
(gloria.tv/ KNA) Russlands Ministerpräsident Wladimir Putin (59) ist als Baby gegen den Willen seines Vaters heimlich getauft worden. Seine Mutter habe ihn im Alter von eineinhalb Monaten in der Christ-Verklärungs-Kirche in Sankt Petersburg taufen lassen, in deren Nähe sie wohnten, sagte Putin nach dem Besuch des dortigen Weihnachtsgottesdienstes in der Nacht zum Samstag nach Angaben der Regierung. Sein Vater habe als Mitglied der Kommunistischen Partei jede Form von Religion abgelehnt.

Der Priester habe vorgeschlagen, ihm dem Namen Michail zu geben, so Putin. Denn die Taufe habe am orthodoxen Gedenktag des Erzengels Michael stattgefunden. Doch seine Mutter habe darauf verwiesen, er sei beim Standesamt bereits unter dem Namen des Vaters, Wladimir, gemeldet.
Die Christ-Verklärungskirche wird seit 1977 vom älteren Bruder des heutigen Moskauer Patriarchen Kyrill I. geleitet. In ihr fanden auch die Trauermessen für …

Feanor
Das mit der Abtreibung sehen Sie natürlich richtig! Allerdings war Putin einer der ersten, der die hohe Abtreibungsrate bei russ. Frauen - freilich unter bevölkerungspolitischem Blickwinkel - kritisiert hat. Es hat auch eine minimale Gesetzesänderung gegeben in jüngerer Zeit ...
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Für mich ist weiterhin der Mord am Geheimdienstmann Litwinenko in London der Schlüssel zu dem schauerlichen "Staatsgeheimnis" einer von der russ. Führung kaltblütig inszenierten Attentatsserie im Jahre 1999. Dies verbietet es auch, Putin als "Christ" o. dergl. ernst zu nehmen. (Einzelheiten s.u. 18: 22 Uhr). Ich denke sein Christentum ist eine Art russischer Kultur-Chauvinismus.
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Die Russen als Ganzes unter Atheismusverdacht zu stellen, ist jedoch unhaltbar. Wer russische Freunde hat und die Orthodoxie kennt, wird mir zustimmen.

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Putin wurde als Baby heimlich getauft
Bild: Putin als Kind mit seiner Mutter
(gloria.tv/ KNA) Russlands Ministerpräsident Wladimir Putin (59) ist als Baby gegen den Willen seines Vaters heimlich getauft worden. Seine Mutter habe ihn im Alter von eineinhalb Monaten in der Christ-Verklärungs-Kirche in Sankt Petersburg taufen lassen, in deren Nähe sie wohnten, sagte Putin nach dem Besuch des dortigen Weihnachtsgottesdienstes in der Nacht zum Samstag nach Angaben der Regierung. Sein Vater habe als Mitglied der Kommunistischen Partei jede Form von Religion abgelehnt.

Der Priester habe vorgeschlagen, ihm dem Namen Michail zu geben, so Putin. Denn die Taufe habe am orthodoxen Gedenktag des Erzengels Michael stattgefunden. Doch seine Mutter habe darauf verwiesen, er sei beim Standesamt bereits unter dem Namen des Vaters, Wladimir, gemeldet.
Die Christ-Verklärungskirche wird seit 1977 vom älteren Bruder des heutigen Moskauer Patriarchen Kyrill I. geleitet. In ihr fanden auch die Trauermessen für …

TomLuka
Ich würde das orthodoxe Russland nun wirklich nicht pauschal als "anti-christlich" bezeichnen. Auch Putin bemüht sich darum, der russischen Kirche - freilich im Rahmen seines Machtkalküls - immer neue Spielräume zu geben.
Allerdings ändert das nichts an der Tatsache, dass auch Putin mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Anhänger der These ist, dass die staatliche Macht in Russland von Zeit zu Zeit über Leichen gehen muss im angeblichen Gesamtinteresse. In den Augen der Kremlherren heiligt das Ziel ihres Machterhaltes solche Mittel.

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Putin wurde als Baby heimlich getauft
Bild: Putin als Kind mit seiner Mutter
(gloria.tv/ KNA) Russlands Ministerpräsident Wladimir Putin (59) ist als Baby gegen den Willen seines Vaters heimlich getauft worden. Seine Mutter habe ihn im Alter von eineinhalb Monaten in der Christ-Verklärungs-Kirche in Sankt Petersburg taufen lassen, in deren Nähe sie wohnten, sagte Putin nach dem Besuch des dortigen Weihnachtsgottesdienstes in der Nacht zum Samstag nach Angaben der Regierung. Sein Vater habe als Mitglied der Kommunistischen Partei jede Form von Religion abgelehnt.

Der Priester habe vorgeschlagen, ihm dem Namen Michail zu geben, so Putin. Denn die Taufe habe am orthodoxen Gedenktag des Erzengels Michael stattgefunden. Doch seine Mutter habe darauf verwiesen, er sei beim Standesamt bereits unter dem Namen des Vaters, Wladimir, gemeldet.
Die Christ-Verklärungskirche wird seit 1977 vom älteren Bruder des heutigen Moskauer Patriarchen Kyrill I. geleitet. In ihr fanden auch die Trauermessen für …

Es besteht der starke Verdacht, dass Putin durch einen Massenmord an die präsidiale Macht kam. Eine Serie von Bombenattentaten, die 1999 als Rechtfertigung für den 2. Tschetschenienkrieg dienten, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit vom russ. Geheimdienst, d.h. in letzter Konsequenz von Putin selbst, verübt worden, um sie einem Wunsch-Kriegsgegner in die Schuhe zu schieben. Der Ausbruch des Krieges hievte Putin dann erwartungsgemäß ins Präsidentenamt.
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Wer auch immer diesen Punkt öffentlich anspricht, muss sich vor der Mörderbande Putins in Acht nehmen. Alexander Litwinenko, ein ehemaliger russischer FSB-Agent, der in London im Exil lebte, behauptete ebenfalls in seinem Buch Blowing up Russia: Terror from Within (engl. Ausgabe); russisch ФСБ взрывает Россию (russ. Ausgabe), dass der FSB hinter den Bombenanschlägen stecke. Er starb am 23. November 2006 in London – dreieinhalb Wochen nachdem ihm bei einem Anschlag (Treffen in London, L. trank dabei einen kontaminierten Tee) die hoch radioaktive Substanz Polonium 210 verabreicht wurde.
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Man muss wissen, dass die Substanz nachweislich aus Russland kam (ein Flugzeug war nach dem Transport kontaminiert) und aus einem russ. AKW stammen muss. Polonium 210 befindet sich nicht "im Handel" und seine Beschaffung würde Millionen kosten. Es handelt sich also bei der heimtückischen Vergiftung L.s um ein staatlich-russisches Mordkommando, das eines der bestgehüteten Tabus schützen soll: die mögliche Verstrickung von Putin in die Terroranschläge von 1999. Sie haben über 200 Menschen das Leben gekostet. Sie sind Opfer, die von Putin kaltblutig gekillt wurden, um dann in Tschetschenien noch grausamer herumwüten zu können.

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Meisner bedauert: Von muslimischer Erklärung nicht gewusst
(gloria.tv/ KNA) Der Kölner Kardinal Joachim Meisner hat eine Kritik an Muslimen in Deutschland zurückgezogen. Er habe vor seiner Silvesterpredigt nicht gewusst, dass der Koordinationsrat der Muslime sich zuvor bereits von den blutigen Anschlägen auf christliche Kirchen in Nigeria distanziert hatte, sagte der Kardinal der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Dienstag in Köln.
Er bedauere seine Kritik und begrüße die Erklärung des Koordinationsrates, so der Kölner Erzbischof. Solche Erklärungen, die dem friedlichen Miteinander der Religionen dienten, würden bedauerlicherweise in den Medien nicht umfassend dargestellt. Der Kardinal hatte in der Silvesternacht mit Blick auf die blutigen Anschläge gegen Kirchen in Nigeria kritisiert, «dass von muslimischer Seite keine Verurteilung zu hören ist».
Am Dienstag griff der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) Meisner daraufhin heftig an. Der ZMD-Vorsitzende Aiman Mazyek verwies …

Die immer gleichlautenden Erklärungen des ZMD sind das Papier nicht wert, auf dem sie verbreitet werden. Man gewinnt den Eindruck, dass hier die Öffentlichkeit in Deutschland über die wahren Ziele und Motive einer imperialistischen und menschenrechtsfeindlichen Ideologie im Gewande einer Religion getäuscht werden soll. Es geht den ZMD-Funktionären einzig um Beschwichtigung, Beschönigung und Zeitgewinn.
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Wieviel glaubhafter wären die wohlfeilen Wortspenden und Versicherungen dieser Herren, wenn sie unter ihren Glaubensbrüdern in Deutschland Geld sammeln würden für den Wiederaufbau von Kirchen, die Muslime in Ägypten, in Kenia, in Uganda ... zerstört haben und für die medizinische Versorgung der Opfer von muslimischer Gewalt.
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Die Erklärungen laufen vor allem immer auf eine Generalabsolution des Islam hinaus, der angeblich "nichts" mit all seinen gewaltförmigen Begleiterscheinungen "zu tun" habe. Praktizierte SOLIDARITÄT mit den Islam-Opfern wäre hier ein glaubwürdigeres Zeichen! 🤨

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26:17

Geschichtliche Hintergründe zur Menschwerdung Gottes.
"Kirche in Not"-Film: 'Als die Zeit erfüllt war'
Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau' (Gal 4,4). Seit fast zweitausend Jahren verkündet und feiert die Kirche dieses Geheimnis der Menschwerdung Gottes. Warum aber war gerade damals die Zeit 'erfüllt'? Darüber hat sich der Historiker und Journalist Michael Hesemann Gedanken gemacht. Im Gespräch mit Berthold Pelster erläutert er seine Erkenntnisse.

Der Buchautor Hesemann referiert an vielen Stellen, wie und wo archäologische Erkenntnisse - auch aus neuester Zeit - die biblischen Berichte plausibel und zuverlässig erscheinen lassen. Das gilt besonders auch für den vierten Evangelisten, dessen Chronologie und Topologie sich als überaus genau und zutreffend erweisen. Die historisch-kritische Methode, die in allem Legendäres, Mythisches und Symbolisches erblicken will, was u.U. durchaus als HISTORISCH gelten muss, sieht sich hier dazu aufgerufen, die Kritik auch reflexiv werden zu lassen, d.h. selbst-kritisch zu hinterfragen, welchen weltanschaulichen und zeitbedingten Prägungen und Obsessionen sie
s e l b e r unterliegt, wenn sie z.B. Wunder und Prophetien nicht (historisch) wahrhaben w i l l.
Wer in die Thematik der Zuverlässigkeit der evangelischen Quellen einsteigen möchte, dem sei das folgende Buch von Hesemann empfohlen (darin bes. die Seiten 152 - 173 S.: "VIII Der Bethesda-Teich. Warum Johannes Augenzeuge war"):
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Hesemann, Michael:
Jesus von Nazareth. Archäologen auf den Spuren des Erlösers.
Augsb.: Sankt Ulrich Verl., 2009 . - 304 S., zahlr. Abb. u. Ill.
ISBN 978-3-86744-092-9
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Für mich war das Buch eine der lohnendsten Lektüren im nun ausklingenden Jahr 2011. Das Maria-Buch des Autors habe ich mir inzwischen besorgt und nehme es mit Heisshunger als nächstes in Angriff!
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Allen ein gutes und segensreiches NEUES JAHR 2012! 😌
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punctum
28:16

Das katholische Abenteuer.
Matthias Matussek im K-TV.

Laicus
Ich weiss nicht, warum ein verantwortlicher Ressortleiter des meistgelesenen und einflussreichsten politischen Magazins in
Deutschland nicht gut entlohnt werden sollte. Dadurch, dass
Matussek die "andere Stimme" zur Gretchenfrage gerade im
Spiegel hörbar macht, besteht eine viel größere Chance, dass
sie auch von denen vernommen wird, die gemeint sind.

punctum
28:16

Das katholische Abenteuer.
Matthias Matussek im K-TV.

Als Prediger einer "Gegenweltlichkeit" der Kirche war
Matussek mit seinem Buch so etwas wie der Vorläufer
des Papstes und er hat diesem in gewisser Weise
den Weg bereitet bis nach Freiburg, wo der an Herz-
verfettung leidenden deutschen Kirche als Therapie
vom Papst die "Entweltlichung" verschrieben wurde.
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Bravo, Matussek! 👏